PR-Gag auf Kosten des Tierschutzes! Verleumdungskampagne gegen das Tierhilfswerk Austria (THWA)

Wien (OTS) - Im Sog der World Vision-Affäre wird nun seitens der Arbeiterkammer versucht, auch gegen Tierschützer Stimmung zu machen, mit unfairsten Mitteln und weit unter der Gürtellinie!

Unter Berufung auf dubiose, anonyme Informanten und mit völlig falschen Angaben attackieren die Konsumentenschützer ausgerechnet jene Tierschutz-Organisation, die am allermeisten auf Transparenz bedacht ist - das Tierhilfswerk Austria (THWA). Der Schaden derartiger Schmutzkampagnen geht freilich zu Lasten des gesamten Tierschutzes.

Christian Janatsch, Präsident des Tierhilfswerks Austria: "Wir werden jetzt rechtliche Schritte gegen die Verleumder unternehmen, das sind wir unseren Mitgliedern, die uns im Sinne des modernen Tierschutzes unterstützen, schuldig."

Klarstellung: Das Tierhilfswerk Austria finanziert sich nicht aus Spenden, sondern durch Mitgliedsbeiträge. Wer sich für den Tierschutz engagieren will, der kann dies als förderndes Mitglied des Tierhilfswerks Austria tun - freiwillig, und nicht, wie bei der Arbeiterkammer, per Zwangsbeglückung.

Spenden, die beim THWA einlangen, werden überhaupt nur in Ausnahmefällen und nur projektspezifisch angenommen. Sie gehen zu 100 Prozent an die Begünstigten weiter. Alle anfallenden Bankspesen und die Verwaltungskosten trägt der Verein Tierhilfswerk Austria.

Die von der AK kolportierten Zahlen betreffend Umsatz und Mitgliederzahlen sind manipuliert und um mindestens das Doppelte überhöht. Die Bilanz des Tierhilfswerks Austria wird von einer renommierten Wirtschaftsprüfungskanzlei in Wien erstellt und, sobald sie vorliegt, veröffentlicht werden.

Mit der Mitgliederwerbung hat das Tierhilfswerk Austria eine Werbeagentur beauftragt, die über die erforderliche Logistik verfügt. Außerdem werd= en die Werber in Tierschutzbelangen geschult - sie treten also nicht als Keiler, sondern als bewußtseinsbildende Sprachrohre für den Tierschutz auf. In den USA wird diese Art der Öffentlichkeitsarbeit als public education gefördert.

Tierhilfswerk-Präsident Janatsch: " An die Adresse der Konsumentenschützer richte ich den Appell, sich künftig doch mit konstruktiven Vorschlägen und nicht mit billiger PR-Effekthascherei zu artikulieren, damit nicht dem Schutz der Tiere im allgemeinen ein Schaden entsteht."

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