Rupp: Ausbau der Westautobahn – keine faulen Kompromisse mit Wirtschaftsminister Farnleitner

Dreispurige Sparvariante ohne Pannenstreifen ist nicht akzeptabel

St. Pölten, (SPI) ”Nun hat es der Herr Landeshauptmann und Landesverkehrsreferent Erwin Pröll sogar schriftlich. In dem "Lücken”-Ausbauplan des Wirtschaftsministers ist von einem vollwertigen dreispurigen Ausbau der Westautobahn innerhalb der Grenzen Niederösterreichs keine Spur. Das hat Niederösterreich wohl nicht zuletzt der desaströsen Stellungnahme der verantwortlichen Verkehrsabteilung des Landes zum Masterplan Verkehrsminister Einems zu verdanken. Der oberste Verkehrsplaner
des Landes, HR Dr. Zibuschka, spricht sich in diesem nämlich dezidiert nicht für einen vollwertig dreispurigen Ausbau aus – wohl auch auf Weisung seines obersten Chefs, Landeshauptmann Erwin Prölls”, stellt der SP-Landtagsabgeordnete Anton Rupp heute fest.****

Im Gegensatz dazu treten die Sozialdemokraten seit Jahren für den durchgehenden dreispurigen Ausbau der Westautobahn - und zwar mit Rücknahme des ”Sparvarianten-Ausbaus” ohne Pannenstreifen - als eines der vordringlichsten verkehrspolitischen Projekte in Niederösterreich ein. "´Nun haben wir einfach den Salat´ – das Wirtschaftsministerium handelt entsprechend der total konfusen Verkehrspolitik von Landesverkehrsreferent Pröll und verweigert
uns den vollwertigen Ausbau der Westautobahn. Während LH Erwin Pröll nun um Schadensbegrenzung bemüht ist, bleibt Niederösterreich auf der Strecke. Die NÖ Sozialdemokraten fordern Landesverkehrsreferent Pröll auf, mit dem für den Straßenbau verantwortlichen Wirtschaftsminister Farnleitner nochmals in Gespräche einzutreten und ihn von der für Niederösterreich so fatalen Entscheidung entgegen dem Vollausbau der A1 abzubringen”, so Abg. Anton Rupp
(Schluß) fa

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