3 Herren in Hollabrunn

Was hat der Film mit der Wirklichkeit zu tun?

St.Pölten (NLK) - Am Mittwoch, 16. Dezember, lädt der NÖGUS-Soziales in das Kino Center Hollabrunn zur Vorpremiere des Films "3 Herren" ein. Gratis-Eintrittskarten liegen in begrenzter Zahl beim Portier des Krankenhauses Hollabrunn auf. Bei dieser Vorpremiere ist auch Nikolaus Leytner, der Autor und Regisseur des Films, anwesend. Im Anschluß an die Vorführung findet die Podiumsdiskussion "Psychiatrie zwischen Reform und Vorurteil" statt.

"3 Herren" - dargestellt von Karl Markovic, Karl Merkatz und Ottfried Fischer - erzählt die Geschichte dreier "Verrückter", die aus einer Verkettung von Zufällen in ein Waldviertler Dorf kommen, wo sie ihren Sommerurlaub verbringen wollen. Das Aufeinandertreffen zwischen sogenannten "Verrückten" und den sogenannten "Normalen" ist für den NÖGUS-Soziales Anlaß, sich mit dem Thema "Vorstellungen, die Medien prägen - und der Wirklichkeit" im Bereich der Psychiatrie auseinanderzusetzen. An der Podiumsdiskussion "Psychiatrie zwischen Reform und Vorurteil" nehmen teil: Prim. Dr. Rainer Gross (Leiter der sozialpsychiatrischen Abteilung im Krankenhaus Hollabrunn), Mag. Ingrid Rath (Verein "Hilfe für Angehörige psychisch Kranker") und DSA Peter Gardowsky (Psychosozialer Dienst Tulln). Die Sicht des Filmemachers vertritt der Autor und Regisseur von "3 Herren" Nikolaus Leytner. Die Diskussion moderiert Dr. Bernhard Rupp vom NÖGUS-Soziales, der für die Umsetzung des NÖ Psychiatrieplanes verantwortlich zeichnet.

In der Region Hollabrunn werden mit der neuen sozial-psychiatrischen Abteilung des Krankenhauses sowie dem PSD Hollabrunn wichtige neue Psychiatrie-Einrichtungen aufgebaut. Hollabrunn ist eine Musterregion der NÖ Psychiatriereform. Damit wird die Thematik des Films "3 Herren" gerade in dieser Region relevant. Die Podiumsdiskussion wird aufgrund der aktuellen Veränderungen in der Region Hollabrunn von besonderem Interesse sein.

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