Mikl-Leitner: VP-Druck bei Sozialministerium zeigt Wirkung

Prokop will Mittel für Frauen und ältere Arbeitslose

Niederösterreich, 11.12.1998(NÖI) "Ein toller Erfolg für Niederösterreich. Der VP-Druck zeigt Wirkung", zeigt sich VP-Landesgeschäftsführerin Mag. Johanna Mikl-Leitner erfreut. So
wird für jene 150-Millionen des Beschäftigungs-Programmes "New Start" die Gebietsbeschränkung fallen und nun auch Niederösterreich zusätzliche Gelder für Beschäftigungs-Projekte erhalten. Landeshauptmann-Stv. Liese Prokop kündigt an, daß die rund 25 bis 30 Millionen Schilling, die für Niederösterreich zu erwarten sind, in erster Linie für Frauen und ältere
Arbeitslose aufgewendet werden sollen. ****

Bekanntlich sollten nach den Plänen von SP-Sozialministerin Hostasch im Rahmen dieses Projektes nur die Städte Wien, Linz
und Graz mit Geldern betraut werden. "Nach massiven Protesten
der VP Niederösterreich ist diese Gebietsbeschränkung jetzt vom Tisch", ist die VP-Managerin erfreut über diesen für Niederösterreich so wichtigen Erfolg. "Unverständlich ist für mich aber, daß das Sozialministerium erst auf Druck der VP
reagiert hat", spart Mikl-Leitner nicht mit Kritik an der Vorgangsweise des Sozialministeriums.

Prokop will vor allem jene Projekte in Niederösterreich mit Mittel versorgt wissen, die sich in erster Linie um Frauen und ältere Arbeitslose kümmern. "Bei rund 30 Millionen Schilling
für Niederösterreich könnten kurzfristig rund 200 neue Jobs für Frauen geschaffen werden", erklärt Prokop.

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