"Heranrückende Wohnverbauung": Probleme und Lösungen

Neue Broschüre faßt Ergebnisse der jüngsten Tagung des City Life-Clubs zusammen - "City Life-Info Nr. 1/1998"

Wien (PWK) - Der mit verkehrspolitischen Fragen befaßte "City Life-Club" der Wirtschaftskammer hat, wie berichtet, bei seiner jüngsten Tagung am 3. Dezember die neuesten Erkenntnisse in der brisanten Frage der "heranrückenden Wohnverbauung" präsentiert. Die aufgezeigten Probleme und Lösungsvorschläge sind jetzt in einer Broschüre ("City Life-Info Nr. 1/1998") zusammengefaßt. Diese ist für Interessenten kostenlos beim Verkehrsforum der Wirtschaft (Tel. 501 05 DW 4002) erhältlich. ****

Von der Problematik der "heranrückenden Wohnverbauung" sind vor allem Betriebe und Verkehrsträger betroffen. Dabei geht es im wesentlichen darum, daß Betriebe bzw. Liegenschaftsnutzungen zunächst von der Behörde bewilligt, jedoch durch spätere behördliche Entscheidungen zugunsten der an die Unternehmen heranrückenden Privatwohnungen schwer beeinträchtigt werden. Es ist denkbar, daß beispielsweise die Betreiber behördlich genehmigter Verkehrseinrichtungen in diesem Fall Schadenersatz verlangen und Amtshaftungansprüche geltend machen können. Sofern dem Betrieb durch rechtswidrig erteilte Baubewilligungen ein Schaden entsteht, haftet die Gemeinde dafür. Im Rahmen der Gemeindeaufsicht haftet aber auch das Land für rechtswidrige Widmungen.

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