LH Pröll zum Ausbau der Westautobahn:

Harte Zahlen zeigen die Notwendigkeit

St.Pölten (NLK) - "Wir können mit harten Zahlen beweisen, daß der dreispurige Ausbau der gesamten niederösterreichischen Westautobahn eine absolute Notwendigkeit ist, daher bleibt meine Forderung, diesen Ausbau auf drei Spuren mit Pannenstreifen bis zum Jahr 2010 zu realisieren, aufrecht", reagierte Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll auf eine Ankündigung von Wirtschaftsminister Dr. Hannes Farnleitner, wonach lediglich ein Ausbau zwischen dem Knoten Steinhäusl und der Landeshauptstadt St.Pölten vorgesehen ist. Im Auftrag des Landeshauptmannes hat das Kuratorium für Verkehrssicherheit in Zusammenarbeit mit der NÖ Straßenverwaltung eine eingehende Untersuchung des Verkehrsaufkommens und des Unfallgeschehens vorgenommen. Sie zeigt deutlich, daß auch westlich von St.Pölten das Verkehrsaufkommen in den letzten sechs Jahren um nicht weniger als 45 Prozent gestiegen ist, und daß der Lkw-Anteil mit rund 20 Prozent überdurchschnittlich hoch ist. Probleme gibt es vor allem zwischen Melk und Amstetten, wo gerade in letzter Zeit auch zahlreiche Unfälle passiert sind. Derzeit befahren täglich rund 45.000 Kraftfahrzeuge die niederösterreichische Westautobahn, im Jahr 2015 werden es 60.000 bis 70.000 sein. Pröll: "Ich darf also den Herrn Bautenminister an seine Aussage erinnern, daß alle jene Autobahnabschnitte ausgebaut werden, die 2015 ein Verkehrsaufkommen von 45.000 bis 65.000 Fahrzeuge haben werden." Der Ausbau sei sowohl aus Gründen der Sicherheit wie auch zur Attraktivierung des Wirtschaftsstandortes Niederösterreich erforderlich.

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