Leonberg. Bauspark.: Paragraph 15 WpHG-Mitteilung

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Württembergische will Commerzbank-Anteile an Leonberger übernehmen

Die Württembergische Versicherungsgruppe, Stuttgart, beabsichtigt, den 40-Prozent Anteil der Commerzbank an der Leonberger Bausparkasse, Leonberg, zu übernehmen. Darauf haben sich die Commerzbank und die Württembergische verständigt. Damit würde die Württembergische über mindestens 80 Prozent der Stimmrechte an der Leonberger Bausparkasse verfügen, da die Württembergische Lebensversicherung AG (WürttLeben) bereits 40 Prozent der Anteile hält. Die Leonberger Bausparkasse begrüßt die schnelle Einigung ihrer Hauptaktionäre.

Als erfreulich bewertet es die Leonberger, daß sie ihre in vielen Jahrzehnten bewährte Kooperation mit der Württembergischen Versicherungsgruppe fortsetzen und weiter intensivieren kann. Die Vorgängerin der WürttLeben, die Allgemeine Rentenanstalt (ARA), war seit 1939 an der Leonberger beteiligt, an der sie bis 1988 die Mehrheit hielt. Die Leonberger ist mit der Württembergischen durch Kooperations verträge verbunden.

Die zum Jahreswechsel zu Ende gehende zehnjährige Kooperation mit der Commerzbank bewertet die Leonberger als beachtlichen unternehmerischen Erfolg. Dessen ungeachtet betrachtet es die Bausparkasse in heutiger Zinslandschaft als wesentlichen Vorteil, wenn sie in Zukunft auch das außerkollektive Baufinanzierungsgeschäft, das in erheblichem Umfang an die Commerzbank vermittelt wurde, in die eigenen Bücher nehmen kann. Dies und die Zugehörigkeit zum starken Verbund aus Württembergischer und Wüstenrot-Gruppe, in der das Bausparen zur Kernkompetenz gehört, eröffnet genügend Chancen, auch ohne den bisherigen Bankpartner die Marktposition auszubauen. Die sich abzeichnenden Erfolge mit den neuen Produkten "LeoKonstant" und "LeoRun" bestärken die Leonberger in ihrer Zuversicht.

Für Rückfragen und weitere Informationen wenden Sie sich bitte an Detlev Baumanns (Telefon 07152/172429).

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