M.A.X. Holding: Paragraph 15 WpHG-Mitteilung

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M.A.X. Holding AG: Drittes Quartal mit deutlichem Ertragsplus Gewinn je Aktie von über 55 DM erwartet

Ein erneut überproportionales Ertragswachstum weist die Münchner Unternehmensbeteiligungsgesellschaft M.A.X. Holding AG in ihrem jetzt vorgelegten Zwischenbericht für die ersten neun Monate des Jahres aus. Danach überstieg das Dreivierteljahres-Ergebnis vor Steuern im Konzern mit 27,5 Mio DM bei einem im Jahresvergleich unveränderten konsolidierten Umsatz von rund 235 Mio DM den entsprechenden Vorjahreswert berücksichtigt sind.

Alle Bereiche haben sich auch im dritten Quartal nach Plan entwickelt, so daß das Unternehmen weiter von einer sehr günstigen Entwicklung im Gesamtjahr ausgeht. Die anteilige Konsolidierung der neuen Tochterfirmen zum Jahresende werde den Umsatz und vor allem den Ertrag des Konzerns noch zusätzlich steigern. Beim Jahresüberschuß wird deshalb für den Konzern aus heutiger Sicht mit einem Überschreiten des Vorjahreswertes um rund 50% und für die AG sogar noch spürbar darüber gerechnet. Das würde nach Angabe des Unternehmens einem Gewinn je Aktie von über 55,- DM - nach 38,40 DM im Vorjahr - entsprechen. Je nach Abschreibungs- und Steuerbelastung würde das nach der DVFA-Formel ermittelte Ergebnis je Aktie dann bei etwa 42,- DM liegen, verglichen mit 27,10 DM im Vorjahr.

Die Entwicklung im dritten Quartal hält das Unternehmen für um so erfreulicher, als dieses für die Firmengruppe wegen Betriebsferien und verringerter Auslieferungen der Beteiligungsunternehmen in den Sommermonaten Juli und August immer das schwächste des gesamten Geschäftsjahres ist. Auch seien die ausgewiesenen Zuwachsraten vor diesem Hintergrund statistisch unterzeichnet, weil man die Neuakquisitionen zwar grundsätzlich erst am Jahresende anteilig konsolidiere, sie aber aus Gründen der Vergleichbarkeit in die jeweiligen zwischenzeitlichen Vorjahreswerte auf Zwölftelbasis - und somit überhöht - mit einrechne.

In den einzelnen Geschäftsfeldern verlief die Entwicklung im Berichtszeitraum unterschiedlich. Im Bereich Förder- und Umwelttechnik nahm das Ergebnis vor Steuern in den ersten neun Monaten im Jahresvergleich um ein Fünftel auf etwa 13 Mio DM zu, während sich der Umsatz von rund 106 auf 98 Mio DM verminderte.

Dieser Rückgang erklärt sich dem Bericht zufolge vor allem aus der Tatsache, daß die sowohl in der Förder- als auch in der Umwelttechnik überwiegenden Projektgeschäfte in der Regel keine periodengenaue Abrechnung erlauben und daher hier - vergleichsverfälschende -Umsatzschwankungen typisch sind. Nicht von solchen statistischen Über- bzw. Unterzeichnungen betroffen ist dagegen der zweite Geschäftsbereich Haus- und Wärmetechnik mit seiner so gut wie ausschließlichen Serienfertigung. Im Jahresvergleich stieg hier das Vorsteuerergebnis für die ersten neun Monate bei einer Umsatzausweitung von 129 auf 137 Mio DM um 7,4% auf 14,5 Mio DM.

Der nächstjährigen Hauptversammlung will das Unternehmen mit Zustimmung seines Aufsichtsrats die Umwandlung der bisherigen 50-DM-Aktien in nennwertlose Stückaktien vorschlagen. Ferner soll die Hauptversammlung um Genehmigung zum Rückkauf von 10% der eigenen Aktien gebeten werden. Ins neue Jahr verschieben will man die eigentlich noch für dieses Jahr geplante Kapitalerhöhung.

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