SAG-Schrack weist Vorwürfe zurücK

Wien (OTS) - Zu den gegen unser Unternehmen erhobenen Vorwürfen teilen wir folgendes mit:

1.Unser Unternehmen hat selbst die Verfahren vor Bundes-Vergabekontrollkommission und Bundesvergabeamt um Kontrolle der bevorstehenden Vergabe "Lückenschluß A2" anhängig gemacht. Dies hätten wir wohl kaum getan, müßten wir befürchten, daß sich dabei Vorwürfe um Absprachen oder Manipulation gegen uns bewahrheiten.

2.Wir sehen die nunmehr erhobenen Anschuldigungen als Versuche, einen Bieter loszuwerden, der Vergabevorschläge hinterfragt, bei welchen dem Auftraggeber nicht ausschreibungskonforme technische Lösungen verkauft werden sollen.

3.Unser Unternehmen ist der größte Tunnelausstatter Österreichs und ist in die inkriminierten Ausschreibungen mit echten Kampfpreisen gegangen, die von vornherein jegliche Absprachen ausschließen.

4.Die in den Medien teilweise faksimiliert abgedruckten
Dokumente sind offensichtlich bruchstückhaft, aus dem Zusammenhang gerissen und konnten bisher auf ihre Echtheit nicht überprüft werden. Von der Staatsanwaltschaft Salzburg wurde bisher die Einbringung einer Sachverhaltsdarstellung gegen uns nicht bestätigt.

5.Wir gehen davon aus, daß die anhängigen Verfahren unserem Standpunkt vollinhaltlich Rechnung tragen werden.

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