Freibauer befürchtet Belastungen der Senioren durch die Steuerreform

Niederösterreich, 3.12.1998 (NÖI) "Nach Prüfung der Vorschläge der Steuerreformkommission im Finanzministerium müssen die
Senioren befürchten, daß neue Belastungen auf sie zukommen", sagt der Landesobmann des Seniorenbundes, Mag. Edmund Freibauer.****

Freibauer befürchtet, daß unter dem Deckmantel Ökosteuerreform die Bezieher kleiner und mittlerer Pensionen und Einkommen durch Erhöhung der Preise für Heizöl, Gas und Strom mit höheren Abgaben belastet werden. Die vom Finanzministerium geplanten Steuern auf Energie belasten den einzelnen Haushalt mehr als die Steuerreform bringen kann. "Die Pensionisten wollen aber eine echte Steuerentlastung durch eine gezielte Steuerreform", so Freibauer weiter.

"Der NÖ Seniorenbund protestiert dagegen, daß kleine Leute, vor allem Pensionisten die Steuersenkung beim Einkommen mit Steuererhöhung und durch Preiserhöhung bei Strom, Gas und Heizöl selbst bezahlen sollen. Die Vorschläge der ÖVP, die derzeitigen Steuersätze von 22%, 32% und 42% auf 20%, 30% und 40% zu senken, würde eine echte Entlastung bringen, wenn gleichzeitige Steuererhöhungen in anderen Bereichen unterbleiben."

Der Landesobmann des Seniorenbundes fordert eine echte
Steuerreform mit echter Entlastung aller Pensionen mit kleinen und mittleren Einkommen!
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