Lehrer müssen nicht auf ihr Geld warten

Schulen wenden neue Software erfolgreich an

Wien (OTS) Zu den heutigen Aussagen der SPÖ-Lehrervertreter über die neue Verwaltungssoftware an den österreichischen Schulen stellt das Unterrichtsministerium fest: Von Brodeln kann keine
Rede sein. Die SPÖ-Lehrer versuchen ein Chaos herbeizureden wo keines ist. Die Überstunden werden in etwa zum selben Zeitpunkt
wie im vergangenen Jahr ausbezahlt sein. Die Hälfte der Bundesschulen hat bereits die Abrechnung mit dem neuen Softwaresystem durchgeführt, die restlichen Schulen werden in den nächsten Tagen ihre Abrechnungen durchführen. Eine der ersten Schulen, die die neue Software erfolgreich angewandt hat, ist die HTL in Mödling, die größte Schule Österreichs mit mehr als 3.500 Schülern. ****

Die Umstellung auf eine neue Abrechnungssoftware und die Installierung von neuer Hardware bedeutet für einen "Betrieb", wie sie das österreichische Schulwesen mit 122.000 Lehrern darstellt, die Größenordnung eines internationalen Konzerns. Kinderkrankheiten sind dabei nicht auszuschließen. Die Software wurde in den letzten Monaten gemeinsam mit Lehrern getestet und weiterentwickelt. Es hat in allen Bundesländern Einschulungen für die Administratoren gegeben. Auch die Installierung der Hardware
in den vergangenen Monaten ist abgeschlossen. Vom Unterrichtsministerium wurde zu Schulbeginn eine Hotline für Rückfragen eingerichtet.

Die Software wurde von der international renommierten Firma Gruber & Petters entwickelt, die in Deutschland eine bundesweite Schulsoftware installiert hat.

"Es wäre hilfreich, wenn von den SPÖ-Lehrern jene Verhinderungsanstrengungen, die in Abwehrmechanismen gegen neue, wichtige Entwicklungen im Schulbereich investiert werden, künftig für gemeinsame, positive und innovative Zielsetzungen zu Gunsten der Jugend mobilisiert würden. Wir laden die SPÖ-Lehrer ein, ihre Energie gemeinsam für intelligente Lösungen einzusetzen, das wird den Schulen künftig mehr nützen als der Boykott von Innovationen", sagte die Pressesprecherin der Unterrichtsministerin, Heidemarie Glück.
(Schluss)

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