Hoher Hygienestandard bei Österreichs Fleischwarenindustrie

Pollak: Hygienemängel des Gewerbebetriebs Kreps sind nicht symptomatisch für gesamte Branche

Wien (PWK) - "Für den hohen Hygienestandard bei der Fleisch- und Wurstherstellung ****

wurden in Österreich seit 1994 mehr als 4,5 Mrd Schilling in bauliche und ausstattungsmäßige Maßnahmen investiert. Sämtliche Betriebe der österreichischen Fleischwarenindustrie sind EU-zugelassene Betriebe, welche die hohen Anforderungen des EG-Rechts erfüllen. Einen nicht zu verallgemeinernden Einzelfall stellt der mittelständische Gewerbebetrieb Kreps dar, bei dem durch die Lebensmittelaufsicht hygienische Mängel festgestellt wurden", nahm heute, Dienstag, der Obmann des Verbandes der Fleischwarenindustrie, Ernest Pollak, zu jüngsten Medienberichten über die Sperre der Firma Kreps Stellung.

Für die Mitgliedsbetriebe des Verbandes war und ist es ein wichtiges strategisches Ziel, über die EU-Standards hinaus auch zahlreiche zusätzliche Hygiene- und Qualitätssicherungsmaßnahmen auf freiwilliger Basis durchzuführen, so Pollak. Die Betriebe haben mit dem erwähnten großen Investitionsaufwand einen ausgezeichneten Hygienestandard erreicht, sodaß Mängel wie bei der Firma Kreps, die solche Investitionen offensichtlich verabsäumte, ausgeschlossen sind.

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