Bereits mehr als 1.500 WIFI-Fachakademiker ausgebildet

Bessere Fachkenntnisse erhöhen Chancen am Arbeitsmarkt Neues Modell spricht verstärkt Zielgruppe Maturanten an

Wien (PWK) - ACHTUNG: S P E R R F R I S T 13:00 Uhr !!!!! ****

"Das Ziel der WIFI-Fachakademien ist die berufliche Qualifikation von Praktikern mit Lehrabschluß als Fach- und Führungskräfte im mittleren Management der Wirtschaft. Die Zielsetzung wurde erreicht, da immerhin zwei Drittel der Befragten im Rahmen einer vom Institut für Bildungsforschung der Wirtschaft(ibw) durchgeführten Studie erklärten, daß die verbesserten Fachkenntnisse ausschlaggebend für eine berufliche Besserstellung waren", so WIFI-Kurator Eduard Leischko anläßlich der Präsentation der Studie "Karriereverläufe von WIFI-Fachakademieabsolventen".

Seit dem Start der WIFI-Fachakademien haben 1.562 "Fachakademiker" nebenberuflich die sechssemestrigen Lehrgänge erfolgreich absolviert. Derzeit gibt es 894 Teilnehmer in 53 Lehrgängen. "Die Möglichkeit der Studienberechtigungsprüfung oder jetzt Berufsreifeprüfung gewährleistet die Durchlässigkeit von der Lehre zur Universität und unterstützt damit eher die Entscheidung, eine Lehre zu beginnen", kommentiert Erwin Marx, im WIFI Österreich für die Fachakademien zuständig, das neue Modell. "Bisher wurden in drei Jahren parallel Fachinhalte und Allgemeinbildung angeboten, ab Herbst 1998 werden in zwei Jahren Fachinhalte unterrichtet und im dritten Jahr Allgemeinbildung. Damit spricht das WIFI verstärkt die Zielgruppe der Maturanten an, die die Fachakademie bereits nach zwei Jahren abschließen können", so Marx.

"Der überwiegende Teil der WIFI-Fachakademieabsolventen, nämlich 78 Prozent, haben eine Lehrausbildung abgeschlossen", erklärt ibw-Studienautorin Monika Thum-Kraft. Die Erweiterung der Fachkenntnisse und die Verbesserung der Chancen am Arbeitsmarkt oder im Betrieb waren die wichtigsten Gründe der Befragten für den Besuch einer WIFI-Fachakademie. Bei 46 Prozent der befragten Absolventen änderten sich die Tätigkeitsbereiche im Sinne eines Aufstiegs zum Abteilungsleiter, Assistenten der Geschäftsführung etc. Generell haben sich bei drei Viertel der Befragten positive berufliche Veränderungen ergeben. 37 Prozent von jenen Absolventen, die die Studienberechtigungsprüfung gemacht haben, beginnen auch ein Studium, die große Mehrheit verbleibt auch weiterhin im Arbeitsprozeß.

*** OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER

VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS ***

Rückfragen & Kontakt:

Mag. Erwin Marx
Tel.: 50105/3110

WIFI Österreich

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | PWK/PWK