Mit Abstand und Gelassenheit in den Advent gleiten! Geschwindigkeit und Abstandsverhalten dem Wetter anpassen - Angegurtet und ohne Glühwein in die Vorweihnachtszeit

Wien (OTS) - Der Rat der KfV-Verkehrspsychologen für die winterliche Streßzeit: Lassen Sie sich gerade beim Autofahren nicht von der vorweihnachtlichen Hektik überrollen. Bewahren Sie Ruhe und halten Sie Abstand!

Nehmen Sie sich bei der täglichen Fahrt ins Büro die Zeit, die Sie brauchen. Denken Sie daran: Schnee und Eis fordern ihren Tribut. Nehmen Sie Rücksicht auf schlechte Witterung und passen Sie Ihre die Fahrgeschwindigkeit dem Wetter an: Bei Schneelage raten Experten dazu, die Geschwindigkeit um die Hälfte zu reduzieren wie bei trockener Fahrbahn, bei Eis sollten Sie maximal ein Viertel der Geschwindigkeit fahren. Kalkulieren Sie mehr Zeit ein, fahren Sie früher los, damit Sie langsam aber sicher durch die winterliche Straßenlandschaft gleiten können.

Seien Sie kein Abstandsmuffel! Gerade bei Nebel, Niederschlag oder Straßenglätte wird der nötige Sicherheitsabstand leicht unterschätzt. Halten Sie bei Schneelage den doppelten Sicherheitsabstand wie bei trockener Fahrbahn. Auf Eis raten Experten zu einem dreifachen Sicherheitsabstand, der verlängerte Bremsweg wird es Ihnen danken!

Bei den tödlichen Verkehrsunfällen in der Vorwoche verloren insgesamt 12 Menschen ihr Leben, 6 PKW-Insassen, (davon 5 Lenker), 2 Lkw-Insassen (davon 1Lenker), 1 Moped-Lenker und 3 Fußgänger. Unfallursachen waren nicht angepaßte Geschwindigkeit (3), Vorrangverletzung (4), Überholen (3), und Übermüdung (1), bei einem Verkehrsunfall konnte die Ursache nicht ermittelt werden. 3 tödlich verletzte Fahrzeuginsassen waren nicht angegurtet.

Vom 1. Jänner bis zum 29. November dieses Jahres gab es auf dem österreichischen Straßennetz vorläufig 861 Verkehrstote, im Vergleichszeitraum des Vorjahres verunglückten nach endgültigen Zahlen 1020 Menschen tödlich. Das bedeutet einen Rückgang um 15,6 %.

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