200 Millionen Schilling-Wohnhausanlage in Mistelbach fertiggestellt

Freibauer: Wohnbauförderungsmittel dürfen nicht gekürzt werden

St.Pölten (NLK) - In Mistelbach wurden heute an 37 neue Wohnungseigentümer die Schlüssel übergeben. Das bemerkenswerte an der neuen Wohnhausanlage: Es handelte sich dabei um den letzten Abschnitt eines insgesamt 143 Wohnungen und 6 Reihenhäuser umfassenden Projektes, das sich auf einer Fläche von über 17.600 Quadratmeter ausbreitet und zu den größten Wohnbauvorhaben der Bezirksstadt zählt. Die komplette Anlage, die von der Gemeinnützigen Baugenossenschaft Kamptal errichtet wurde, hat rund 200 Millionen Schilling gekostet, die Wohnbauförderung des Landes betrug knapp 130 Millionen Schilling.

In den Genuß der Wohnungen kommen vor allem Jungfamilien und Personen mit geringerem Einkommen, wie der Präsident des NÖ Landtages, Mag. Edmund Freibauer, betonte. Zudem habe man neben der sozialen Treffsicherheit auch auf die rasche und unbürokratische Abwicklung der Förderungsansuchen größtes Augenmerk gelegt. Freibauer wies weiters auf die enorme Wohnbautätigkeit in seinem Heimatbezirk in den letzten fünf Jahren hin. So wurden im Bezirk Mistelbach unter seiner Ära als Wohnbaureferent des Landes (Frühjahr 1993 bis Frühjahr 1998) 529 Wohneinheiten mit Investitionskosten von über 800 Millionen Schilling geschaffen. Dazu gehören auch Seniorenwohnungen sowie ein Wohnbauprojekt für Behinderte (inklusive Werkstätten), das vom Österreichischen Kolpingwerk in Mistelbach realisiert und im kommenden Jahr fertiggestellt werden soll. Freibauer sprach sich außerdem ganz klar gegen eine Kürzung der Wöhnbauförderung im Zuge der Steuerreform aus.

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