Grenzwissenschaften im Dienste des Gesundheitswesens

Bauer: Elektrometeorologische Phänomene haben Einfluß

St.Pölten (NLK) - "Die sogenannten ‚Grenzwissenschaften‘ gewinnen immer mehr Einfluß auf die Gesundheit und die Leistungsfähigkeit der Menschen. Im Laufe der Zeit wurden sie zu einem anerkannten medizinischen und gesundheitspolitischen Wissenschaftszweig", betonte Landesrat Dr. Hannes Bauer heute in Baden anläßlich des zweitägigen Symposions "Homo Electronicus" des Europäischen Zentrums für Umweltmedizin, Streß & Balneologie und der Wiener Internationalen Akademie für Ganzheitsmedizin. Meteorologische Wirk- und Einflußgrößen auf die Gesundheit und biologische Ablaufmechanismen sind in vielen Bereichen noch ein "unbeschriebenes Blatt". Ziel der Tagung ist es, diese Phänomene näher zu beleuchten und Forschungsaktivitäten zu forcieren. Weitere Schwerpunkte der Tagung waren auch "Zivilisationskrankheiten" wie Streß, Bluthochdruck und Schlafstörungen.

"Mir ist es ein Anliegen, daß sich neben der Medizin auch die Wissenschaft dieser Bereiche annimmt", betonte Bauer. Bei vielen Krankheitssymptomen sei der Einfluß des Elektromagnetismus noch zu wenig bekannt.

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