Radiologietag '98 war ein voller Erfolg

Wien, 27.11.1998 (OTS) - Gemeinsam mit der Österreichischen Krebshilfe veranstaltete der Verband für Bildgebende Diagnostik Österreich (VBDO) gestern den Radiologietag 1998. In bundesweit 37 Bilddiagnostikinstituten konnten sich alle Interessierten an diesem Tag der offenen Tür Einblick in modernste Diagnoseverfahren verschaffen. Besonders gefragt waren neben speziellen medizinischen Fachinformationen vor allem Erklärungen über Möglichkeiten und Anwendungsbereiche der Computer-Tomographie (CT) und der Magnetresonanz-Tomographie (MRT).

Positives Echo bei den Besuchern

Univ.-Doz. Dr. Franz Frühwald, Präsident des VBDO, freute sich über das positive Echo: "Als Interessensvertretung der außerspitalischen Institute für bildgebende Diagnostik ist es uns ein besonderes Anliegen, die Öffentlichkeit über die hohen Qualitätsstandards zu informieren, denen wir uns verpflichtet haben. Wenn dies bei den Menschen auf einen so großen Zuspruch stößt, wie beim Österreichischen Radiologietag, dann ist das sehr erfreulich."

Diagnoseverfahren zur Früherkennung

Ziel der Informationsveranstaltung war es, die Angst vor der sogenannten High-Tech-Medizin abzubauen und die Bereitschaft zu vorbeugenden Untersuchungen, beispielsweise Früherkennung, zu erhöhen. Denn rund 80 Prozent aller medizinischen Diagnosen werden mit Hilfe von bildgebenden Verfahren gestellt.

Was ist der VBDO?

Der VBDO ist die Interessensvertretung der außerspitalischen Institute für bildgebende Diagnostik und wurde 1987 gegründet. Derzeit gehören dem Verband rund 100 Institute mit mehr als 150 Mitgliedern an.

Weitere Informationen: VBDO, Mag. Birgit Janisch, Telefon 02742/341-122 oder
ikp - Institut für Kommunikations-Planung GmbH, Bettina Gusenbauer, Telefon 01/524 77 90

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