Europäische Regionalpolitik beginnt zu greifen

Stenzel: "NÖ Bauern brauchen sich nicht zu fürchten

St.Pölten (NLK) - Österreichs und damit auch Niederösterreichs Landwirtschaft würden gut von den österreichischen Abgeordneten in Brüssel vertreten. Immer wieder werde fürs Land gute Arbeit geleistet, erklärte heute vormittag die Europa-Abgeordnete Ursula Stenzel anläßlich einer Präsentation Niederösterreichs als europäische Top-Region . Sie wies darauf hin, daß es so lange Export-Übergangsfristen für die Beitrittsländer geben werde, so lange deren Landwirtschaft nicht dem EU-Standard entspreche. Es sei an keinen Exportstop, wohl aber an eine zehnjährige Übergangsfrist gedacht, ähnlich wie beim Beitritt von Spanien und Portugal. Dort habe es in dieser Zeit keinerlei Förderung für die Landwirtschaft der beiden Länder gegeben, wohl aber im Bereich der EU. Auch Niederösterreichs Bauern bräuchten sich also nicht zu fürchten.

Die Landesgeschäftsführerin der NÖ Volkspartei, Johanna Mikl-Leitner, legte dar, daß Niederösterreich auf dem besten Weg sei, unter die Top ten der europäischen Länder zu gelangen. Dazu gehöre auch, den Kontakt mit der Union zu intensivieren, was derzeit einen Schwerpunkt der Tätigkeit von Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll bilde. Die Intensivierung der Bürgernähe im vereinten Europa sei ein weiteres Anliegen.

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