EXPO 2000: Grazer Studentin gewinnt Jugendwettbewerb

Ausstellung des Gestaltungs- und des Jugendwettbewerbes vom 27.-29.11 in der Secession, vom 9.-18.12.1998 in der WKÖ

Wien (PWK) - Um den österreichischen Auftritt bei der EXPO 2000 in Hannover auf eine möglichst breite Basis zu stellen, wurde neben der traditionellen Ausschreibung an Ausstellungsprofis erstmals auch ein paralleler Ideenwettbewerb initiiert, der das kreative Potential der breiten Bevölkerung, im speziellen der Jugend, ausschöpfen sollte. Aus mehreren hundert Interessenten entschlossen sich 40, ihre Vorschläge einzureichen. Daß unter den zahlreichen hochqualifizierten Einreichungen das Konzept der 23-jährigen Claudia Kappl einstimmig als Bestes bewertet wurde, begründet Jurysprecherin und Ausstellungsmacherin Cathrin Pichler "mit der dabei realisierten optimalen Synthese aus Originalität der Idee und Realisierungsmöglichkeit". ****

Die zweiten und dritten Preise wurden jeweils zweimal vergeben, außerdem wurden fünf Anerkennungspreise zuerkannt. Alle Auszeichnungen sowie Geldpreise im Wert von insgesamt fast 90.000 Schilling überreichte EXPO-Regierungskomissär Martin Purtscher heute, Freitag, in der Wiener Secession.

Bemerkenswert war, daß es die meisten Teilnehmer am Ideenwettbewerb "nicht bei der Idee beließen", sondern umfassende Gesamtkonzepte einreichten; so auch die Siegerin Claudia Kappl, die, wie sie sagt, vor allem durch diese Herausforderung zum Mitmachen animiert worden war. Insgesamt beeindruckten, so Jurymitglied und Ö3-Moderator Robert Kratky, überdies die Professionalität der Einreichungen. Purtscher: "Es war ein Vorstoß ins Unbekannte, die Bevölkerung zur Mitwirkung bei einem solchen Projekt einzuladen, aber ich bin überzeugt: Jeder der die Einreichungen sieht, wird mir recht geben, daß sich der Versuch gelohnt hat!".

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