Karl Habsburg veranlaßt restlose Aufklärung, KPMG prüft Paneuropa und Wahlkampffinanzierung

Wien (OTS) - Die KPMG hat heute begonnen die Paneuropabewegung und die Wahlkampffinanzierung von Karl Habsburg zu untersuchen. Sofort nach den Spekulationen, Karl Habsburg habe aus Spendengeldern für Hilfsprojekte in der Dritten Welt seinen Wahlkampf finanziert, hat der Europaparlamentarier angekündigt, derartige Vorwürfe durch einen renommierten Wirtschaftsprüfer untersuchen zu lassen. "Es ist eine der ungeheuerlichsten Vorwürfe, die man einem Familienvater und Christen machen kann, er habe Spenden an die Ärmsten der Welt für seinen Wahlkampf mißbraucht. Ich bin deshalb sehr froh, daß die KPMG nach einem Sondierungsgespräch zugesagt hat, die Finanzen der Paneuropabewegung und meine Wahlkampffinanzierung nach diesen Anschuldigungen zu prüfen", so der christlich-konservative Europaparlamentarier.

Zwei Beamte der Wirtschaftspolizei haben bei einem gestrigen Besuch im Paneuropabüro (dort wurde ein Ordner mit einem World Vision Projekt sowie Rechnungen mitgenommen) auf die Frage, was denn an diesen politischen Vorwürfen - Spendenmißbrauch für Wahlkampf - wahr sei geantwortet, daß dies nicht Gegenstand ihrer Untersuchungen sei.

"Für mich ist es selbstverständlich", so Karl Habsburg, "daß es hier eine restlose Aufklärung geben muß." Sein Wahlkampf für die Europawahlen 1996 habe zirka eine Million Schilling gekostet. Der Europaparlamentarier wird in den nächsten Tagen auch eine "Sachverhaltsdarstellung" an die Mitarbeiter der Paneuropabewegung und auch der ÖVP versenden, die natürlich auch für Medien verfügbar sein wird.

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