Stellungnahme von World Vision Österreich

World Vision Österreich hat nach den Vorfällen der letzten beiden Tagen einen Krisenstab eingesetzt. Dieser ist derzeit darum bemüht die erhobenen Vorwürfe zu untersuchen und nach Möglichkeit auszuräumen.
World Vision Österreich wird dabei aktiv mit den Behörden zusammenarbeiten. Primäres Ziel ist es, das von den Medienberichte der vergangenen Tagen erschütterte Vertrauen der Spender wieder herzustellen. Wir ersuchen daher im Interesse der laufenden Projekte in Entwicklungsländern alle Medien, die erhobenen Vorwürfe nicht ungeprüft zu übernehmen. Wie bereits in der Stellungnahme vom 25. November festgehalten wurde das Rechnungswesen von World Vision Österreich laufend geprüft und als in Ordnung befunden.
Ebenso wird darauf hingewiesen, daß World Vision Österreich in den letzen Jahren zahlreiche Projekte mit Subventionsmittel der Europäischen Gemeinschaft durchgeführt und erfolgreich abgeschlossen hat. Sämtliche dieser Projekte wurden von den zuständigen Stellen überprüft und es wurden die dazugehörigen Projektabrechnungen als vollinhaltlich korrekt bestätitgt.

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