Möbelduo Lutz/Gröbl auf Beutezug!

Im österreichischen Möbelhandel bleibt kein Stein am anderen

Liebach (OTS) - Vor wenigen Wochen vereinte sich Möbel Lutz mit
dem steirischen Branchenprimus Werner Gröbl mit der Ankündigung die österreichische Möbelhandels-Szene aufrollen zu wollen und die Marktführerschaft im Visier zu haben.

Nur ein knappes Monat später ließ die Lutz/Gröbl Gruppe nun Taten folgen und pachtete Möbel Thurnwalder in Frastanz in Vorarlberg, die Nummer 2 im Ländle mit 90 Mitarbeitern und flotten 200 Umsatzmillionen. Der Name des Traditionsmöbelhauses wird beibehalten, Gröbl kümmert sich um Sortiment und Marketing, die Lutz Gruppe um das Management.

Wie Lutz Geschäftsführer Richard Seifert und Gröbl-Geschäftsführer Werner Gröbl mitteilten, ist die Thurnwalder Übernahme jedoch nur der 1. Streich.

3 neue Gröbl Möbelhäuser außerhalb der Steiermark, der österreichweit flächendeckende Ausbau der Billigschiene Möbelix und die weitere Lutzexpansion (Österreichs größtes Möbelhaus in Wiener Neudorf feiert demnächst Dachgleiche) stehen auf dem Programm.

Gemeinsam nähern sich Lutz/Gröbl heuer der 8 Milliarden Umsatzgrenze und der Sprung auf über 10 Milliarden scheint nur eine Frage kurzer Zeit zu sein.

Freuen kann sich auch der deutsche Union Möbeleinkaufsverband, der in Europa einen Gesamtumsatz von 21 Milliarden Schilling erzielt, zu dem Lutz/Gröbl einen erheblichen Teil beitragen.

Die Konzentration von Einkaufsumsätzen scheint ein Gebot der Stunde zu sein. So verkündete Werner Gröbl im Zuge der Thurnwalder Übernahme, daß Thurnwalder Kunden in Kürze mit einer generellen Preissenkung in der Höhe von 5-7 % rechnen könnten, die durch die Weitergabe der erzielten Einkaufsvorteile an den Endverbraucher möglich sind.

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