Prober zum SBT: Retten, was es noch zu retten gibt

"5-Punkte-Ausstiegsplan" muß sofort umgesetzt werden

Niederösterreich, 25.11.1998 (NÖI) "Nachdem, dank der sozialistischen Verkehrspolitik, zig Milliarden Steuergelder in
eine unnötige Tunnelröhre gesteckt wurden, gilt es jetzt zu retten, was es noch zu retten gibt. Der Jahrhundertflop am
Semmering muß endlich ein Ende finden. Wer auch nur irgend etwas für Niederösterreich und die 300.000 NÖ Pendler, die aufgrund des Semmering-Bahntunnels wichtige Nahverkehrsprojekte nicht verwirklicht sehen, übrig hat, muß spätestens jetzt nach der vernichtenden Rechnungshof-Kritik einlenken. Alles andere ist
grobe und vorsätzliche Fahrlässigkeit", erklärte LAbg. Sepp Prober.****

Prober forderte in diesem Zusammenhang die rasche Umsetzung des "5-Punkte-Ausstiegsprogrammes" ein:

o Sofortige Einstellung der Bohrungen beim Sondierstollen.
o Widerruf der Übertragungsverordnung durch das
Verkehrsministerium
o Sicherung des Wasserhaushaltes der Region und damit verbunden
eine Prüfung, ob eine vorsätzliche Gefährdung der Umwelt vorliegt. o Klärung der Haftungsfrage für den sorglosen Umgang mit Steuergeldern!
o Vorantreiben der Alternativen, um eine leistungsfähige Nord-Süd-Verbindung sicherzustellen.

An die Adresse des SP-Klubobmannes gerichtet, empfiehlt Prober die Lektüre des Rechnungshofberichtes zum Semmering-Bahntunnel. Schnell und einfach zu finden auf der Homepage der VP NÖ unter der Adresse: http://www.noe.oevp.or.at

"Wenn sich die niederösterreichischen Sozialisten einmal die Mühe nehmen und diesen Bericht durchlesen würden, käme es vielleicht zu keinen Falschaussagen eines Klubobmannes mehr. Das würde der Sache und unseren Steuerzahlern sicherlich mehr dienen", betonte Prober.

- 2 -

*** OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER

VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS ***

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NNV/NÖI