Pharmig-Preise 1998: Der "rote Faden" heißt Integration

SPERRFRIST 25.11.1998, 19 Uhr
FREI FÜR TAGESZEITUNGEN MIT ERSCHEINEN 26.11.1998+++

***Die Pharmig- Preise 1998 werden heute verliehen-
Integration und Zusammenwirken aller Kräfte für die Weiterentwicklung des heimischen Gesundheitswesens
vonnöten***

"Das Thema Integration zieht sich wie ein roter Faden durch
die heute ausgezeichneten Projekte", sagte
Pharmig-Präsident Dr. Ulrich H. Bode bei der Verleihung der Pharmig-Preise 1998 im Vienna Hilton-Hotel. "Sieht man sich
die ausgezeichneten Projekte näher an, so wird einem
schlagartig ganz klar, worum es im Gesundheitswesen heute
und morgen geht: es geht um Zusammenarbeit statt
Abkapselung, um Miteinander reden statt Miteinander
streiten, und - vor allem - um den guten Willen, gemeinsam
Gutes noch besser zu machen."

Die Pharmig-Preise, so Pharmig-Präsident Bode weiter, hätten
sich im Lauf der Jahre nicht nur zu einem fixen Bestandteil
des Geschehens der Pharmig, sondern auch zu einem solchen im österreichischen Gesundheitswesen entwickelt. So sei es
gelungen, mit einer Reihe von bislang ausgezeichneten
Projekten im Sinne von Puzzle-Steinen neue Ideen
einzubringen und neue Impulse zu setzen. Bode betonte, daß
gerade jetzt das österreichische Gesundheitswesen neue
Impulse brauche. Es gelte, in einem gemeinsamen Dialog aller Beteiligten - einschließlich der Bürger- Bestehendes zu überdenken und neue Optimierungsansätze auch unter
Zuhilfenahme von vielleicht zunächst unorthodox scheinender Vorschläge einer ernsthaften Prüfung zu unterziehen. Die Pharmaindustrie als einer der Eckpfeiler des
Gesundheitswesens betrachte es als Verpflichtung, zu diesem
Prozeß beizutragen. Auch die Vergabe der Pharmig-Preise für innovative, gesundheitsbezogene Projekte ist in diesem Licht
zu sehen.
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siehe auch Folgemeldungen zum Thema Pharmig-Preise
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Nähere Informationen:
Pharmig-Pressestelle
Ruth Mayrhofer, Rosemarie Rist
Tel. +43/1/523 29 56
e-mail: pharmig-office@apanet.at

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