Donaubrücke Klosterneuburg im Landesverkehrskonzept enthalten

Vorrang hat jedoch der Martinstunnel

St.Pölten (NLK) - Die Errichtung einer Donaubrücke zwischen Korneuburg und Klosterneuburg ist im Landesverkehrskonzept auf jeden Fall enthalten, stellt der verantwortliche Straßenbaudirektor beim Amt der NÖ Landesregierung, Dipl.Ing. Meinrad Stipek, in bezug auf die neu aufgeflammte Diskussion wegen der Errichtung eines Donauüberganges zwischen den beiden Städten fest. Offen ist derzeit noch der Standort. Vorrang hat derzeit jedoch der Martinstunnel, der das Klosterneuburger Stadtzentrum vom Durchzugsverkehr entlasten soll. Stipek: "Die notwendigen Verfahren für die Durchführung der Umweltverträglichkeitsprüfung wurden auf Anordnung von Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll bereits eingeleitet, auch die Finanzierung dieses Projektes ist gesichert."

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