FP-Rambossek: Musikschulförderung des Landes liegt seit 1996 auf Eis - hochqualifizierte Musikschulen sollen höher gefördert werden!

St. Pölten (OTS) - Einen Standortplan für hochqualifizierte Musikschulen forderte heute der freiheitliche Kultursprecher LAbg. Dkfm. Edwin Rambossek: "Mit diesem Plan könnten wir diese dann höher fördern als die übrigen, was der Qualität der Musikausbildung in Niederösterreich sicher zugute kommen würde!" Bisher, so Rambossek, würde nach dem Gießkannenprinzip gefördert, und dies sei keineswegs zukunftsweisend. Förderungen müßten nach der Unterrichtsbandbreite und der Qualifikation der Lehrkräfte vergeben werden. Rambossek: "Und da sind halt nicht alle Musikschulen gleich!"

Massive Kritik übte der freiheitliche Politiker in diesem Zusammenhang auch an der Förderungspolitik des Landes. Seit 1996 sei die Musikschulförderung von 180 Millionen Schilling nicht mehr erhöht worden. Auch im Jahre 1999 werde es keinen Groschen zusätzlich geben. Rambossek: "Wenn man das nicht schleunigst ändert, wird ein gewisses Niveau nicht aufrechterhalten werden können!" Rambossek forderte schließlich Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll als zuständiges Mitglied der NÖ Landesregierung dringend auf, sich vermehrt um die Musikausbildung im Land Niederösterreich zu kümmern, um künftig unnötige Qualitätsverluste zu vermeiden.

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