Vladyka: Minister Farnleitner verweigert Gespräch über Entlastungen entlang der B 9

Delegation aus Landes- und Kommunalpolitikern ersuchte um Vorsprache

St. Pölten, (SPI) – "Es ist schlichtweg ein Skandal. Auf unser dezidiertes Ersuchen an VP-Wirtschaftsminister Johannes
Farnleitner für einen Gesprächstermin zur Lösung der Verkehrsproblematik von Hainburg, Wolfsthal und Berg sowie der Problematik Sondermülldeponie Berg reagierte Farnleitner
ablehnend. Der Wirtschaftsminister ist nicht bereit, eine
Delegation aus Kommunal- und Landespolitikern in dieser Causa zu empfangen”, ist die Brucker SP-Landtagsabgeordnete Christa
Vladyka empört. "Was muß eigentlich noch alles passieren, bis dieser Minister seine Verantwortung wahrnimmt. Hunderte Menschen waren am 13. November bei der Protestkundgebung anwesend und
alle warten endlich auf die zwar versprochenen, aber niemals verwirklichten Entlastungsmaßnahmen. Offensichtlich gibt es auch weiter nur Vertröstungen – und eine nicht akzeptable ´Ignoranz´ seitens des für den Straßenbau verantwortlichen Wirtschaftsministers”, so Vladyka weiter.****

"Das die Menschen den Versprechungen nicht mehr vertrauen, ist
klar. Die geplanten, aber niemals realisierten Umfahrungen und
damit die fehlende Entlastung von Hainburg, Wolfsthal und Berg
gehen voll zu Lasten der verkehrsgeplagten Anrainer und sind ein Ergebnis einer völlig verfehlten Verkehrspolitik des Landes Niederösterreich. Wo aber bleibt hier die Verantwortlichkeit des nö Verkehrsreferenten LH Erwin Pröll? Prölls Parteikollege verweigert ein Gespräch mit den Betroffenen – daß ist für uns nicht akzeptabel. Der Landeshauptmann sollte endlich aufwachen
und seinen Parteifreund zu "bürgerfreundlicheren Umgangsformen” animieren. Unsere Forderung nach einem Gesprächstermin bleibt jedenfalls aufrecht”, so Vladyka abschließend.
(Schluß) fa

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