IMOTA: ÖMS-Förderpreis für Designerduo aus dem Burgenland

Preisträgerinnen Ruth Gold und Eva Silberknoll aus Eisenstadt Handerek: IMOTA hat sich in der Modeszene etabliert

Wien (PWK) - Zum Abschluß der am vergangenen Wochenende in der Orangerie von Schloß Schönbrunn abgehaltenen "Internationalen Modetage - IMOTA" hat das Österreichische Modesekretariat (ÖMS) der Wirtschaftskammer Österreich zum dritten Mal den Förderpreis für das beste österreichische Design vergeben. Der Preis ging an das Designer-Duo Ruth Gold und Eva Silberknoll aus Eisenstadt. Die beiden Preisträgerinnen sind unter dem Label "TYR" bereits seit einigen Jahren im Burgenland erfolgreich im Modesign tätig. ****

Die am 20. und 21. November zum fünften Mal in Wien abgehaltenen Modetage haben sich als wichtiges und vielbeachtetes Ereignis in der österreichischen Modeszene etabliert, zieht der Leiter des Modesekretariats, Dr. Manfred Handerek, eine positive Bilanz der Veranstaltung. 1998 war das erfolgreichste Jahr seit Beginn dieser Modemesse. Die IMOTA als Plattform für internationale Trends zeige, so Handerek, mehr denn je, daß die jungen österreichischen Designer den internationalen Vergleich nicht zu scheuen brauchen.

Die Orangerie wurde während der Veranstaltung in eine Art "Mode-Lounge" verwandelt, in der sich Künstler, Modemacher, Fans und Kaufinteressenten treffen konnten. Das neue Konzept der IMOTA wurde erstmals 1996 mit öffentlicher und privater Unterstützung realisiert, um österreichische Jungdesigner zu fördern und dem Publikum neue Anreize und Einblicke in die Modeszene zu geben. Ziel der Veranstaltung ist ein hoher Informations- und Unterhaltungswert, der sich in entsprechenden Medienberichten über die gezeigten Kollektionen niederschlägt.

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Dr. Manfred Handerek
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Österreichisches Modesekretariat (ÖMS)

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