Ein paar Zentimeter Schnee sorgten für Hochsaison beim ARBÖ- Pannendienst

Viele Probleme sind selbstgemacht

Wien (ARBÖ) - Dank der frostigen Temperaturen und des
Schneefalls hatten die ARBÖ-Pannenfahrer Montag morgen wieder eine harte Bewährungsprobe zu bestehen. Heinz Malecki, Einsatzleiter
des ARBÖ Wien: "Trotz Ansturm waren wir in der Lage, die Pannen innerhalb einer Stunde zu erledigen."

Reihenweise brachen Montag früh aufgrund der Kälte die Starterbatterien zusammen. Weiters sorgten Kriechströme und Feuchtigkeitsschlüsse in schlecht gewarteten Autos für verstärkte Einsätze der ARBÖ-Pannenfahrer. Tip: Bei Startschwierigkeiten hilft das Besprühen von Verteiler, Zündkabel und Kerzenstecker mit Antifeuchtigkeitsspray. Elektrische Verbraucher wie Radio, Scheinwerfer oder Heckscheibenheizung sollten erst nach dem
Starten eingeschaltet werden.

"Schon am Samstag hatten die ARBÖ-Pannenfahrer viele Einsätze wegen eingefrorener Kühler. Die vorausschauende Verwendung von Kühlerfrostschutzmittel könnte den Kraftfahrern hier viele Probleme ersparen", meint der ARBÖ-Einsatzleiter.

Ein weiterer Schwerpunkt der ARBÖ-Panneneinsätze an diesem Montag morgen waren Verkehrsteilnehmer, die ihre Autos noch nicht auf Winterreifen umgerüstet hatten. Hängengebliebene Lenker mit Sommerreifen sorgten für eine Verschärfung des ohnehin problematischen morgendlichen Berufsverkehrs. Ein rechtzeitiges Wechseln auf die Winterreifen vermeidet auch hier viele Unannehmlichkeiten.

Der ARBÖ-Pannenruf ist österreichweit rund um die Uhr unter der Telefonnummer 1-2-3 erreichbar.

Auf Grund der Wettersituation glühten die Telefonleitungen im ARBÖ-Informationsdienst (01-89 12 17). Viele Verkehrsteilnehmer informierten sich über die aktuellen Schneeverhältnisse auf den Hauptverkehrsstraßen.

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