Kautz: VP-Kritik an Masterplan richtet sich gegen eigenen Landesverkehrsplaner

St. Pölten, (SPI) - "Die übermittelten Unterlagen stellen eine wertvolle Grundlage für die anstehenden verkehrspolitischen Entscheidungen dar, stimmen tendenziell mit den für das Niederösterreichische Landesverkehrskonzept 1997 erarbeiteten Untersuchungen überein und bieten darüberhinaus einen guten Überblick über die Verkehrssituation und die Verkehrsentwicklung in ganz Österreich" - Auszug aus der Stellungnahme der NÖ Landesregierung zum Österreichischen Bundeswegeplan - "Masterplan" - vom 17. März 1998, gezeichnet HR. Dr. Zibuschka. Dieses Schreiben erging zur Kenntnis an das Büro von LH Dr. Erwin Pröll.****

"Ich weis eigentlich nicht, warum die VPNÖ sich so auf den Masterplan einschießt - offensichtlich war der oberste Landesverkehrsplaner und damit Landesverkehrsreferent Prölls oberster ´Verkehrs-Zampano´ Zibuschka sehr zufrieden mit dem zur Begutachtung übermittelten Plan. Wenn die VPNÖ schon Kritik übt, dann sollte sich an Hofrat Zibuschka wenden. Denn dieser sagt ja selbst, daß der Masterplan "tendenziell mit dem NÖ Landesverkehrskonzept 1997 übereinstimmt". Minister Einem hat also offensichtlich das Landesverkehrskonzept - wie Zibuschka bestätigt - berücksichtigt. Andererseits kann natürlich nichts in einen Plan einbezogen werden, was nicht auch verlangt wird. Diese Erfahrung muß wohl auch die in Sachen Verkehrspolitik völlig konfus agierende VP-Niederösterreich schmerzlich zur Kenntnis nehmen", so der SP-Abgeordnete Herbert Kautz.
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