Mikl-Leitner: Chaos bei SP-Verkehrspolitik geht weiter

Kopfwäsche vom eigenen EU-Abgeordneten

Niederösterreich, 19.11.1998 (NÖI) "Es regiert das blanke Chaos", kommentiert VP-Landesgeschäftsführerin Mag. Johanna Mikl-Leitner die derzeitige Situation in der SP-Verkehrspolitik. Für diese Zustände gab es zuletzt auch eine Kopfwäsche vom eigenen EU-Abgeordneten Swoboda. Der SP-Mandatar warf seiner Partei
mangelndes Engagement beim Ausbau notwendiger Entlastungs-Straßen wie etwa der Spange Kittsee vor. ****

"Der SP-Verkehrsminister präsentiert einen Bundesverkehrswegeplan, der entscheidende Verkehrsverbindungen zur Entlastung der 300.000 Pendler in der Ostregion einfach negiert.
Die SP-NÖ applaudiert kräftig, präsentiert aber gleichzeitg nach dem Motto 'Rette sich wer kann' einen Forderungskatalog mit Maßnahmen aus dem NÖ-Landesverkehrskonzept. Diese Doppelbödigkeit ist nicht mehr zu überbieten. Die 300.000 Pendler in der Ostregion lassen sich doch nicht für dumm verkaufen", so Mikl-Leitner an die Adresse der SPÖ.

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