Ein etwas anderer Spatenstich für Wirtschaftspark Kematen

LR Gabmann: NÖ Wirtschaftsparks haben unheimlich viel bewegt

St.Pölten (NLK) - Mit der Sprengung eines Trägers der ehemaligen Schottersortieranlage durch Wirtschafts-Landesrat Ernest Gabmann wurde heute das Startzeichen für den Beginn der Aufschließungsarbeiten für den Wirtschaftspark Kematen gegeben. In den nächsten Monaten soll die derzeit bestehende Schottergrube im Ausmaß von 250.000 Quadratmetern zu einer Betriebsansiedlungszone umgebaut werden.

Gabmann sagte bei dieser Gelegenheit, mit Kematen werde es insgesamt acht Wirtschaftsparks in Niederösterreich geben. Diese hätten unheimlich viel bewegt, die Ansiedlung internationaler Betriebe ermöglicht und zusätzliche Arbeitsplätze geschaffen. Daß Niederösterreich mit Rahmenbedingungen wie dem Verfahrensexpreß und dem Beteiligungsmodell eine Vorreiterrolle spiele, mache die Attraktivität dieses Standortes aus. Diese gute Ausgangsposition, das vergleichbar bessere Wirtschaftswachstum, der ständig steigende Beschäftigtenstand und die Rekordzahl an Unternehmensneugründungen seien ein Signal für die positive Zusammenarbeit und die berechenbare Politik im Land. Deshalb sei Aufbruchstimmung und nicht Resignation und Pessimismus angesagt. Der Wirtschaftspark Kematen, getragen vom Land, Eco Plus und 22 Gemeinden, sei ein schönes Beispiel für Verantwortungsbewußtsein und Eigeninitiative. Entscheidende Hilfe dabei hätten auch Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll und Landesrat Mag. Wolfgang Sobotka geleistet.

Das Areal wird mit einem Straßenanschluß von der B 121 aufgeschlossen und intern mit einem Straßen-, Wasser- und Kanalanschluß ausgestattet. Für die Realisierung des Projektes ist ein finanzieller Aufwand von insgesamt 130 Millionen Schilling notwendig. Die Wirtschaftspark Kematen GesmbH ist zu 45 Prozent im Besitz der Eco Plus zu weiteren 45 Prozent im Besitz der 22 Gemeinden und zu 10 Prozent der Hypobank.

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