Rekordbeteiligung bei "Europartenariat Austria 1999"

WKÖ-Haiden: Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren, über 12.000 Einzelgesprächs-Termine müssen organisiert werden

Wien (PWK) - Am 10. und 11. Mai 1999 wird in Österreich erstmals ein "Europartenariat", eine internationale von der Europäischen Kommission gesponserte Kontaktbörse für Klein- und Mittelbetriebe, über die Bühne gehen. Der Zuspruch der heimischen Wirtschaft zu dem Kooperations-Treff ist ausgesprochen groß. "Insgesamt werden 455 österreichische Unternehmen mit eigenem Stand vertreten sein und mit rund 3.000 Besuchern aus aller Welt in Form von vorgeplanten Gesprächsterminen zusammentreffen. Aufgrund der Rekord-Nachfrage werden wir auch für 170 weitere Firmen Termine zur Anbahnung internationaler Kooperationen mit ausländischen Interessenten vorbereiten", berichtet WKÖ-Vizepräsident Rene Alfons Haiden, Vorsitzender des Lenkungsausschusses des Europartenariats Austria. ****

Bei der Wirtschaftskammer Österreich, welche die Organisation der Großveranstaltung übernommen und die teilnehmenden Unternehmen angeworben hat, laufen die Vorbereitungsarbeiten auf Hochtouren. Insgesamt müssen rund 12.000 Einzelgespräche logistisch vorbereitet, ein EDV-Netzwerk mit 100 Arbeitsstationen auf dem Wiener Messegelände aufgebaut und ein 300-Seiten Katalog in fünf Sprachen mit einer Auflage von 60.000 Stück zur Präsentation der österreichischen Teilnehmerfirmen herausgegeben und in alle Welt versendet werden.

Für die Großveranstaltung, die gleichzeitig eine Jubiläumsveranstaltung - nämlich das 20. Europartenariat - darstellt, wurden am Messegelände Wien bereits rund 20.000 Quadratmeter (Halle 10 und 12 sowie das Messe Congress Center) angemietet. Erstmals wird im Rahmen des Europartenariats auch ein "PHARE-Partenariat" für insgesamt 120 Firmen aus Tschechien, Ungarn, Slowenien, Rumänien, Bulgarien und der Slowakei veranstaltet. Ziel beider "Partenariate" ist die verstärkte kommerzielle, technische oder finanzielle Zusammenarbeit von Klein- und Mittelbetrieben in Förderregionen.

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DDr. Georg Schramel

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