HÖGER : BESOLDUNGSEFORM MEILENSTEIN FÜR NIEDERÖSTERREICH

Höger bei Landeskonferenz der GdG – NÖ in St.Pölten

Wien (ÖGB-NÖ) Die Gemeinden sind der unmittelbare Lebensraum der Menschen. Längst haben wir den Schritt weg von der Verwaltungs- hin zur Gestaltungs- und Sozialgemeinde vollzogen und die Menschen bringen all ihre Vorstellungen und Wünsche in die Kommunalpolitik ein. All dies ist aber nur dann möglich, wenn die Gemeindebediensteten mit Engagement und Interesse ihren Beitrag dazu leisten, erklärte der Landesvorsitzende des ÖGB-NÖ, Landeshauptmannstv Ernst Höger, Donnerstag abends bei der Eröffnung der Landeskonferenz der Gewerkschaft der Gemeindebediensteten in St. Pölten, bei der er die Besoldungsreform für die Gemeindebediensteten als Meilenstein für Niederösterreich bezeichnete. "Um diesen Einsatz Rechnung tragen zu können, haben wir in Niederösterreich das neue, leistungsorientierte Besoldungssystem für die Gemeindebediensteten geschaffen, das über die Landesgrenzen hinaus beispielgebend ist", betonte Höger.

Möglich war dies nur durch die enge Zusammenarbeit mit der Gewerkschaft der Gemeindebediensteten und ihrem Reformwillen im Interesse der Mitarbeiter in den Gemeindestuben. "Während andere nur darüber reden, haben die Arbeitnehmervertreter einmal mehr bewiesen, wie man erfolgreich neue Strukturen im Interesse einer modernen Verwaltung und der dort Beschäftigten schaffen kann", hob der Landeshauptmannstv. hervor. Das neue Dienst- und Besoldungsrecht für die Gemeindebediensteten zeichnet sich durch eine hohe Flexibilität aus und trägt damit den Anfordernissen einer modernen kommunalen Verwaltung Rechnung. Die hohe Wahlbeteiligung von 78,68 Prozent bei den Personalvertretungswahlen der Gemeindebediensteten am 5.März dieses Jahres zeigt das große Vertrauen der Gemeindebediensteten zu ihrer Vertretung, und daß die GdG-NÖ vor ihren Mitgliedern steht. (Schluß)nk/wb

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