Riedl: Ungeheuerlichkeit - Donaubrücke Traismauer fehlt in Einems Masterplan

SP-Koczur wendet sich an die falsche Adresse

Niederösterreich, 11.11.98 (NÖI) "Die geplante Donaubrücke Traismauer, die auch im Landesverkehrskonzept mit der Prioritätsstufe 1b versehen ist, ist eine Notwendigkeit für das Weinviertel. Allerdings fehlt diese Brücke völlig in Einems 'Desasterplan'. Erst mit dieser Brücke ist eine wirklich optimale Anbindung des Wein- und Waldviertels an die Landeshauptstadt St. Pölten gewährleistet", erklärte LAbg. Alfred Riedl.****

"Entweder ist es Unwissenheit, oder aber man muß dem sozialistischen Klubobmann und seinem Verkehrssprecher
unterstellen, daß sie auf dem Rücken der Pendler parteipolitisches Kleingeld holen wollen. Wenn die beiden sozialistischen
Abgeordneten eine Donaubrücke Traismauer fordern, sollten sie sich den Einem'schen Masterplan, den sie 'voll unterstützen' einmal anschauen. Wie so vieles andere auch, fehlt diese Brücke. Im NÖ Landesverkehrskonzept, das die beiden Herren offensichtlich auch nicht kennen, ist diese Brücke mit oberster Priorität gereiht. Die richtige Adresse für die Forderungen ist daher nicht Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll sondern Verkehrsminister Einem", betonte Riedl.

"Diese Brücke hat sowohl volkswirtschaftliche als auch verkehrspolitische Vorteile für die Region. Von diesen Vorteilen will der sozialistische Verkehrsminister offensichtlich nichts wissen. Wenn die SP-NÖ ihre Bedeutung erkannt hat, wäre es hoch an der Zeit, sich dafür bei der richtigen Stelle einzusetzen",
betonte Riedl.

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