Familienbund: Östereichische Familien wollen keine marxistische Frauenpolitik - warum fürchtet sich Frauenministerin Prammer vor dem "Karenzgeld für alle?"

Wien (OTS) - Offensichtlich fürchtet sich Frauenministerin Prammer vor dem Karenzgeldvorschlag von Familienminister Bartenstein und der hohen Zustimmung durch die Bevölkerung, anders ist die marxistische, weltfremde und frauenverachtende Werbung der Sozialdemokratinnen nicht zu verstehen, stellte heute der Präsident des Österreichischen Familienbundes, LAbg. Otto Gumpunger anläßlich einer Werbeaktion der SPÖ-Frauen fest.

Außerdem haben die SPÖ Frauen bis heute noch immer nicht verstanden, daß gerade "das Karenzgeld für alle" eine Garant für echte Wahlfreiheit ist, beziehungsweise der Mutter ermöglicht auch weiterhin außerhäuslich erwerbstätig zu sein. In ihrer klassenkämpferischen von linkem Fanatismus getragenen Vorstellung eines Frauenbildes ist den SPÖ Frauen auch völlig entgangen, daß für die Mehrheit der österreichischen Bevölkerung Bilder, die eine Mutter mit Kindern zu Hause und nicht im Businesskostüm stressgeplagt zeigen, keineswegs negativ empfunden werden. Darüberhinaus entlarven sich die SPÖ Frauen auch eindeutig durch die Forderung nach einem "professionellen Betreuungsplatz" für jedes Kind. Haben die Sozialdemokratinnen nicht aus der Vergangheit gelernt, wo alle Systeme in denen Kinder aus der Familie gerissen und abgeschoben wurden, kläglich gescheitert sind? Der Familienbund fordert die SPÖ auf, ihren ideologischen Klassenkampf in der Familienpolitik zu beenden und endlich Politik für Menschen und nicht im Geiste des Marxismus zu machen.

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