Wiener Liberale fordern flächendeckende Parkraumbewirtschaftung für 2., 3. und 20. Bezirk

Pöschl: "Einheitliche Vorgehensweise statt 'Fleckerlteppich'!"

Wien (OTS) Nunmehr bestätige auch eine Studie von Verkehrsexperten, was die Liberalen schon lange kritisieren, freute sich heute Hanno Pöschl, Verkehrssprecher der Wiener Liberalen: "Die zonenweise Parkraumbewirtschaftung im 2., 3. und 20. Bezirk führt zu einem chaotischen "Fleckerlteppich". Für viele Wienerinnen und Wiener sind die Abgrenzungen nicht mehr nachvollziehbar", so Pöschl.

Die gestern in der Kommission für Parkraumbewirtschaftung präsentierte Studie stellt fest, daß Teile der von der Parkraumbewirtschaftung ausgeschlossenen Gebiete im 2., 3. und 20. Bezirk eine eindeutige Eignung zur Parkraumbewirtschaftung aufweisen. "Die Einwohnerdichte, die Anzahl der Fahrzeuge und die derzeitige Parkraumsituation lassen daran keinen Zweifel", sagte der liberale Verkehrssprecher.

Er fühle sich bestätigt, daß das liberale 5-Stufen-Modell zur Ausdehnung der Parkraumbewirtschaftung in Wien in Form einer ringförmigen Erweiterung am sinnvollsten sei, betonte Pöschl. Die von Stadtrat Svihalek vorgeschlagenen Erweiterungsschritte - eine Kombination aus ringförmiger Ausdehnung, punktueller Bewirtschaftung bzw. sektoraler Bewirtschaftung, wobei die konkreten Kombinationsmöglichkeiten noch nicht festgelegt wurden - würden "nichts als Chaos" erzeugen, so der liberale Gemeinderat.

Die Liberalen fordern daher eine flächendeckende Parkraumbewirtschaftung für die Bezirke 2, 3 und 20. "Offensichtlich möchte Stadtrat Svihalek die Wienerinnen und Wiener in Sachen Parken nur verwirren. Uns ist es ein Anliegen, die Parkraumbewirtschaftung einfach und für alle nachvollziehbar zu gestalten", so Pöschl abschließend.

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