ARBÖ: Pannenfahrer machte Rollstuhl wieder flott

Wien (ARBÖ) - Die Pannenfahrer des ARBÖ zeigen nicht nur
Kompetenz bei der Reparatur von Autos, Motorrädern oder Mopeds. Diese Erfahrung machte dieser Tage das ARBÖ-Mitglied Rudolf S., dessen elektrischer Rollstuhl plötzlich den Geist aufgab. In
seiner Not rief er per Handy den ARBÖ-Pannenruf 1-2-3 und bekam rasche Hilfe.

In der Station Heiligenstadt der U-Bahnlinie U4 trat am elektrischen Rollstuhl des ARBÖ-Mitgliedes Rudolf S. (33) ein Defekt auf. Ein Stecker für die Steuerung war gebrochen und legte das Gefährt lahm. Knapp 15 Minuten nach dem Anruf beim ARBÖ-Pannendienst traf ARBÖ-Pannenfahrer Klaus Lauschmann auf dem Bahnsteig der U4 ein. In einer Viertelstunde wurde der Schaden
durch den ARBÖ-Pannenfahrer behoben und Rudolf S. konnte seine Fahrt fortsetzen.

Probleme mit Rollstühlen treten häufig auf und sind für den ARBÖ-Pannenfahrer Klaus Lauschmann nichts Ungewöhnliches: "Bei meinen Touren werde ich häufig zu Seniorenwohnheimen wegen ähnlicher Defekte gerufen."

Im vergangenen Winter traf der ARBÖ-Techniker zufällig auf einen verzweifelten Rollstuhlfahrer, der in der eisigen Kälte an einer Kreuzung in Wien-Favoriten eine Stunde auf Hilfe für sein defektes Gefährt wartete. Polizei und Feuerwehr konnten dem frierenden Mann nicht helfen. Der ARBÖ-Pannenfahrer half jedoch schnell und menschlich: Als er den Mann am Gehsteig warten sah, setzte er ihn kurzer Hand in das warme Pannenauto und verstaute
den Rollstuhl, dessen Reparatur nicht an Ort und Stelle zu bewältigen war, im Pannenauto. Im nächstgelegenen ARBÖ-Prüfzentrum konnte der Fehler dann schnell behoben werden, während sich der hilfesuchende Mann bei einem heißen Tee aufwärmte.

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