Wärmebrücken als Verursacher hohen Heizverbrauches

Neue Broschüre der umweltberatung erschienen

St.Pölten (NLK) - Eine Wärmebrücke ist eine örtlich begrenzte Fläche eines Außenbauteiles, durch die in der Heizperiode mehr Wärme abfließt als durch eine ungestörte Fläche. Deckenanschlüsse oder Balkone sind typische Wärmebrücken, durch die viel Wärme verlorengeht. Diese Bauteile tragen ganz wesentlich zu einem hohen Verbrauch von Heizenergie bei.

Nicht nur der Energieverlust ist ein Problem. Die niedrige innere Oberflächentemperatur im Bereich einer Wärmebrücke kann zu Tauwasserausfall führen. An feuchten Stellen sammelt sich Staub und bildet in Verbindung mit Holz, Tapetenkleister oder Anstrichen einen idealen Nährboden für die Sporen gesundheitsschädlicher Schimmelpilze. Nicht zuletzt wird dadurch die Bausubstanz insgesamt gefährdet.

Mit der neuen Broschüre "Wärmebrücken" informiert "die umweltberatung" über diese Problematik und zeigt, was man dagegen tun kann. Erhältlich ist das Heft zum Preis von 25 Schilling bei der "umweltberatung" in St.Pölten unter der Telefonnummer 02742/71829 sowie bei allen NÖ Regionalstellen.

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