FP-Schimanek: "Stationierung von 140 Soldaten an der NÖ-Ostgrenze kann nur ein erster Schritt sein!"

St. Pölten (OTS) - Als "vorerst zufriedenstellend" bezeichnete heute der freiheitliche Landesobmann Hans Jörg Schimanek die Zusagen der beiden Minister Schlögl und Fasslabend, zur Überwachung der NÖ-Ostgrenze entlang der March zusätzlich zur Grenzgendarmerie auch 140 Soldaten des Bundesheeres einzusetzen.

"Damit wird den freiheitlichen Forderungen nach verstärktem Einsatz des Bundesheeres zur Grenzsicherung vorerst zumindest teilweise Rechnung getragen", sagte Schimanek. Diese Anordnung könne allerdings nur ein erster Schritt sein. Es genüge nicht, die Grenze im Marchland verstärkt zu kontrollieren. Auch für die zielführende Überwachung der gesamten NÖ-Grenze zu Tschechien seien zur Unterstützung der Gendarmerie Soldaten erforderlich.

Zugleich erneuerte Schimanek die Forderung der Freiheitlichen nach Aufstellung einer speziellen Grenzschutztruppe, die u.a. auch aus Präsenzdienern gebildet werden könnte, die sich nach Ableistung ihres Wehrdienstes freiwillig weiterverpflichten wollen. "Der Einsatz regulärer Bundesheereinheiten im Kampf gegen illegale Grenzgänger kann jedenfalls nur ein vorübergehender sein!", schloß Schimanek.

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