Telearbeit - Chancen und Risken für Österreichs Klein- und Mittelbetriebe

Donau Universiät Krems. Neue Studie über Telearbeit

Wien (OTS) - An der Donau-Universität Krems wurde eine neue
Studie erarbeitet: "Telearbeit - Leitfaden für Klein- und Mittelbetriebe", die anläßlich der "Telearbeitswoche" der EU erschienen ist. Diese Studie ist auch als Buch verfügbar und zeigt ungeschminkt Chancen und Risken der Telearbeit, analysiert die rechtlichen Rahmenbedingungen und präsentiert technische Lösungen.

Telearbeit ist eine Arbeitsform, die fast ausschließlich in Großbetrieben stattfindet. In Europa sind jedoch die klein- und mittelständischen Betriebe vorherrschend. Und da herrscht ein enormer Informationsbedarf über diese neue Arbeitsform.

Nur 4% der Klein-und Mittelbetriebe sind an das Internet angeschlosssen, im Vergleich dazu sind es 98% der Großunternehmen. Die von der EU in Auftrag gegebene Studie der Uni Krems zeigt auf, welche Mängel bestehen und daher in Zukunft behoben werden müssen:
Unwissenheit über geschäfltliche Chancen der Telekommunikation, Unsicherheit über die technischen Standards und generell Unsicherheit über die rechtlichen Rahmenbedinungen.

Mit einer einfach zu handhabenden Checkliste hat die Abteilung für "Telekommunikation, Information und Medien" der Donau-Universität Krems einen Lösungsansatz bereitgestellt.

Der Aufholbedarf innerhalb Europas ist groß, und international vergrößert sich der Abstand zu den Vereinigten Staaten zunehmend. In den Jahren 1991 bis 1996 hat die Zahl der onlinefähigen PCs in Europa von 30% auf 55% zugenommen; in den USA von 45% auf 90%!

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Donau-Universität Krems,
Abteilung für Telekommunikation, Information und Medien,
Dr. Karl Dorrek Straße 30,
A-3500 Krems, Tel.: 02732 893 2302, Fax: 02732 893 4300,
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