Imponierende Entwicklungshilfe im südlichen Afrika

LHStv. Prokop besuchte Simbabwe und Mosambique

St.Pölten (NLK) - "Ich bin von der hier geleisteten Arbeit sowie vom Ausmaß und vom Umfang der Entwicklungszusammenarbeit zwischen HUMANA Österreich und dem Land Niederösterreich überaus beeindruckt", betonte Landeshauptmannstellvertreterin Liese Prokop gestern nach ihrer Rückkehr aus dem südlichen Afrika. Sie hat in Simbabwe und Mosambique eine Reihe von Entwicklungsprojekten besichtigt, die von HUMANA Österreich mitfinanziert wurden. Ziel des Besuches war es, die korrekte und widmungsgemäße Verwendung der Mittel zu überprüfen, die von jährlich rund 700.000 österreichischen Altkleiderspenderinnen und -spendern stammen.

Prokop besuchte in Simbabwe das erst kürzlich von Staatspräsident Robert G. Mugabe eröffnete Headquarter von HUMANA, das landwirtschaftliche Ausbildungsprogramm "Vom Landarbeiter zum Landwirt" auf der Modellfarm "Park Estate" und die Hochschule für die Ausbildung wirtschaftlicher und technischer Führungskräfte nahe der Hauptstadt Harare.

In Mosambique standen der Besuch der Lehrerbildungsseminare Nhamatanda und Chimoio, an denen Grundschullehrer für ländliche Regionen ausgebildet werden, die Schule "Fleißige Ameisen der Zukunft" in Chiomo, die für Kinder aus den allerärmsten Verhältnissen geschaffen wurde, sowie die Kinderhilfe-Projekte in Nhatmatanda und Chimoio auf dem Programm. An den Projekten zur Verbesserung der Lebensverhältnisse sind zur Zeit bereits rund 3.000 Familien beteiligt.

Prokop traf auch mit dem Gouverneur der zentralmosambiquanischen Provinz Sofala, Felisberto Tomás, dem Bürgermeister der mosambiquanischen Hafenstadt Beira, Chivaviced Muchangage, sowie ranghohen Vertretern des österreichischen diplomatischen Corps in Harare und Beira zu intensiven Gesprächen zusammen, in deren Mittelpunkt die Zusammenarbeit zwischen HUMANA Österreich und dem Land Niederösterreich stand.

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