Zum WELT-DIABETES-TAG am Samstag, den 14. November 1998 DIABETIKER FORDERN: AUFKLÄRUNG, BETREUUNG, mehr Geld für die FORSCHUNG

Wien (OTS) - Unmittelbar vor dem Welt-Diabetestag am 14. November 1998 machen Österreichs Diabetiker auf die Situation in der Alpenrepublik aufmerksam: Rund 400.000 DiabetikerInnen leben in Österreich. Man schätzt, daß noch einmal soviele DiabetikerInnen bisher noch gar nicht diagnostiziert sind. Die Folgen der im Volksmund als "Zuckerkrankheit" bezeichneten unbehandelten Stoffwechsel-Erkrankung sind schrecklich:

  • Erblindung droht
  • Gliedmaßen müssen amputiert werden
  • Die Patienten müssen zur Dialyse

Dr. Helga Grillmayr, Sprecherin des DIABETES FORUM AUSTRIA und selbst seit mehr als 30 Jahren Diabetikerin: "Bereits 1989 hat Österreich die St. Vincent-Deklaration unterschrieben, in der festgelegt wurde, daß innerhalb von fünf Jahren die oben angeführten Folgeerkrankungen um ein Drittel bzw. die Hälfte gesenkt werden sollten. Heute - neun Jahre später - gibt es noch nicht einmal eine genaue österreichische Statistik über Diabetes."

Mit einer Resolution zum Thema wird das DIABETES FORUM AUSTRIA am Mittwoch, dem 11. November um 12 Uhr im Parlament bei Nationalratspräsident Dr. Heinz Fischer vorstellig werden. Am 14. November 1998 findet von 14 bis 18 Uhr im Festsaal des Bundesamtsgebäudes, 1030 Wien, Radetzkystraße 2 ein großer Info-Tag zum Thema Diabetes statt. Veranstalter sind die Aktiven Diabetiker Austria. Tel. 713 04 08

Weitere Informationen und den Text der Resolution finden Sie im Internet unter: www.diabetes-austria.com

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Diabetes Austria
Peter P. Hopfinger
Tel.: (01) 470 53 86
e-mail: office@diabetes-austria.com

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