Kurstadt Baden hat auch Kunst im öffentlichen Raum

Ausstellung in der Beethovengasse, Übersichtsplan erschienen

St.Pölten (NLK) - Die Kurstadt Baden gilt allgemein als besonders reich an historischer Bausubstanz, die liebevoll gepflegt wird. Daß diese Stadt aber auch für zeitgenössische Kunst viel übrig hat und Künstlern immer wieder Möglichkeit bietet, "Kunst im öffentlichen Raum" zu schaffen, beweist eine Ausstellung, die heute, Freitag, um 18.30 Uhr in der Galerie des Kunstvereins Baden in der Beethovengasse eröffnet wird und bis 22. November zu sehen ist. Titel dieser Schau ist "Kunst im öffentlichen Raum", als Kuratoren fungierten Martina Funder und Gerhard Lindner. Gleichzeitig wird auch ein Stadtplan präsentiert, in dem die 30 wichtigsten Kunstwerke im öffentlichen Raum eingezeichnet sind und auch in kleinen Farbfotos dargestellt werden. Man erfährt beispielsweise, daß Max Melcher schon im Jahr 1965 an einer Wohnhausanlage ein Mosaik geschaffen hat, daß Bernd Hollemann erst kürzlich im Heim der Lebenshilfe ein Acrylbild mit dem Titel "Lebensfreude" gemalt hat, und das Matthias Hietz, der mit dieser Stadt besonders eng verbunden war, 1983 vor dem Krankenhaus eine Steinskulptur und im Jahr darauf im Rahmen des Symposions Lindabrunn die Gartenanlage des Krankenhauses gestaltet hat. Unter den Künstlern finden sich außerdem bekannte Größen wie Rudolf Eisenmenger, Bernd Hollemann, Franz Kaulfersch, Franz Xaver Ölzant und viele andere.

Der Prospekt "Kunst im öffentlichen Raum" ist im Rahmen der gleichnamigen Ausstellung in der Beethovengasse erhältlich, die Ausstellung ist jeweils Samstag von 10 bis 12 Uhr und von 14.30 bis 18 Uhr sowie Sonntag von 14.30 bis 18 Uhr geöffnet.

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