max.mobil. setzt auf bestes Preis-/Leistungsverhältnis: Innovationskette wird weiter fortgesetzt

Wien (OTS) - "Wir setzen unseren Marketing-Plan Schritt für
Schritt um. In unserem Stufenkonzept haben wir heuer alle 2 Monate neue Produkte bzw. Tarife auf den Markt gebracht, dieses Tempo behalten wir bei", so die Antwort von Dr. Friedrich Radinger, Geschäftsführer von max.mobil. auf das Startangebot von Connect Austria (One). Selbstverständlich wird es vor Weihnachten noch spannende Neuerungen bei max.mobil. geben. Die Innovationskette wird auch im nächsten Jahr fortgesetzt. "Wir haben das beste Preis-/Leistungsverhältnis für den Kunden. Diese Positionierung wer= den wir beibehalten."

Neben der Senkung der Auslandstarife im März und der Optimierung des Einsteigertarifes mini.max. im Juli, hat max.mobil. im laufenden Jahr ein komplettes Business-Portfolio auf den Markt gebracht. Das Prepaid-Segment wurde mit der Einführung von Roaming im Ausland kräftig aufgemischt. Der große Schlager im Herbst ist mäxchen., der erste umfassende Treuebonus im Telekommarkt. Im Oktober startete der kommerzielle Betrieb des Virtuellen Unternehmensnetzes VPN, Mitte November ist der verbesserte Sprachkode EFR für glasklare Sprachqualität flächendeckend im Netz implementiert.

One: Keine Innovationskraft - Reine Preisattacke

Dem Startangebot von Connect Austria fehlt aus der Sicht von max.mobil jeglicher Innovationscharakter. Entgegen allen Beteuerungen setzt der dritte Netzbetreiber voll auf die Preisschiene. Doch die Preisseite kann nur in Relation zum Angebot gesehen werden. Wesentlich ist der Grundnutzen der Mobiltelefonie - die uneingeschränkte Erreichbarkeit, die von dem neuen Mitbewerber nicht erfüllt wird. Radinger: "Mit weniger als 60 % Versorgung der österreichischen Bevölkerung ist One nicht satisfaktionsfähig." "max.mobil. bietet seinen Kunden aktuell eine Versorgung von 93 % der Österreicher - bis Jahresende steigt der Anteil auf 95 % begleitet von Netzverdichtungen und weiterem Ausbau der Inhouse-Versorgung. Pölzl: "Einen vermeintlich niedrigen Preis als Anreiz ohne Hinweis auf eingeschränkte Produktverfügbarkeit werten wir als 'Mogelpackung'.

Mit einer geschickten Preisoptik wird dem Kunden ein günstigeres Angebot suggeriert. Tatsächlich stehen plakativ niedrige Minutengebühren einer hohen Grundgebühr gegenüber. "Hohe Grundgebühren sind nicht mehr zeitgemäß. Das Abheben des Prepaid-Marktes ist der beste Beweis dafür." Mit zwei Single-Tarifen bringt Connect ein Nischenangebot auf den Markt, dem das Partner- und Gruppenkonzept fehlt. "Die Marktentwicklung zeigt, daß Mobiltelefonie stark von dem Gruppengedanken gestärkt wird, den der max. 1,- optimal unterstützt.. Außerdem gibt es kein Angebot für Wenigtelefonierer, denen vor allem Erreichbarkeit und der Sicherheitsgedanke ein Anliegen sind. In den von Connect Austria angestellten Tarifvergleichen wird kein realistisches Telefonieverhalten angenommen - ein erheblicher Teil der Mobilgespräche wird innerhalb d es eigenen Netzes geführt.

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Gabriela Mair

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