Hallenbau Wiesinger in Schrems

35jähriges Firmenjubiläum mit LR Gabmann

St.Pölten (NLK) - Morgen, Freitag, 23. Oktober, feiert die Firma Hallenbau Wiesinger GmbH in Schrems gemeinsam mit Wirtschafts-Landesrat Ernest Gabmann ihr 35jähriges Bestandsjubiläum. Das Unternehmen, das u.a. das anläßlich des Papstbesuches im St.Pöltner Landhausviertel errichtete, 15 Meter hohe und 3 Tonnen schwere Kreuz sowie die 200 Quadratmeter große Altarbühne produzierte, beschäftigt 24 Arbeiter und Lehrlinge sowie 2 Angestellte. Das Erzeugungsprogramm umfaßt Hallenbau für Industrie und Landwirtschaft, Tankstellengroßdächer und Bauschlosserarbeiten. Das Unternehmen ist vollbeschäftigt und bezeichnet seine Auftragslage als zufriedenstellend.

Begonnen hat alles am 1. September 1963 mit einer Schlosserwerkstätte im Ausmaß von 10 mal 20 Metern auf einem 2.000 Quadratmeter großen Grundstück, wo sich neben Franz Wiesinger ein Geselle und zwei Lehrlinge um Aufträge zur Anfertigung von Zäunen, Geländern, Portalen und Türen annahmen. Im Laufe der Jahre wurden die Aufträge umfangreicher, die Werkstätte vergrößert und die Zahl der Mitarbeiter aufgestockt. 1968 wurden ein Quertrakt mit einem Magazinraum und eine Halle, im Jahr 1972 Garagen und ein Büro gebaut. Im Zuge der Verlagerung des Erzeugungsprogrammes hin zur Herstellung von Hallen aus Stahlkonstruktionen wurden neuerlich Grundstücke zugekauft und eine neue, große Halle gebaut.

Im Jahr 1994 übernahm Reinhard Wiesinger den Betrieb von seinem Vater, neben Aufträgen in Deutschland sind in Österreich etwa die Autobahntankstelle Mondsee und die Ferrari-Ausstellungshalle der Firma Denzel in Wien sowie in Niederösterreich die Restaurierung der Tullner Donaubrücke und die Hallen der Firmen Elk und Ergee in Schrems besonders bemerkenswert.

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