LAKATHA BEGRÜSST STÄDTISCHE UNTERSTÜTZUNG FÜR KINDERBETREUUNG

Kritik des LIF völlig unverständlich

Wien (ÖVP-Klub) - "Die gänzliche Übernahme der bisher vom Arbeitsmarktservice geleisteten Förderung von Kindergärten für das laufende Jahr durch die Stadt Wien sichert das Überleben
dieser wichtigen Kinderbetreuungseinrichtungen", stellte heute
die Familiensprecherin der Wiener Volkspartei, GR Ingrid
Lakatha, fest. Die Kritik des LIF an der Regelung wies Lakatha
als unzutreffend zurück. *****

"Die Stadt Wien gewährt den gemeinnützigen Kindergärten, die darum ansuchen, Förderungen. Das bringt Sicherheit und ist
damit von großem Vorteil nicht nur für die Betreiber der Kindergärten, sondern auch für Eltern und Kinder, die auf den Fortbestand ihres Kindergartens vertrauen können", legte
Lakatha dar.

Als richtig bezeichnete Lakatha die Entscheidung der Stadt
Wien, die Förderung nur solchen Kindergärten zukommen zu
lassen, die als gemeinnützig anerkannt sind. "Es ist nicht einzusehen, daß die öffentliche Hand einen privatwirtschaftlich geführten, auf Gewinn orientierten Kindergarten mit Steuergeld unterstützen soll", erklärte Lakatha. Völlig unverständlich sei es, wenn ausgerechnet eine Partei, die den wirtschaftlichen Liberalismus auf ihre Fahnen schreibt wie das LIF an dieser Entscheidung herummäkelt.

"Die neue Regelung ist ausgewogen und tragfähig. Und sie stellt sicher, daß für die Kinder unserer Stadt ausreichend Kindergartenplätze in gut geführten Kindergärten vorhanden
sind. Freilich bleibt noch einiges zu tun. Insbesondere im
Bereich der Tagesmütter werden noch finanzielle Lösungen zu
suchen sein.", schloß Lakatha.

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