EM.TV & Merchandising AG: Paragraph 15 WpHG-Mitteilung

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EM.TV & Merchandising AG präsentiert 9-Monats-Zahlen

Die EM.TV & Merchandising AG, Unterföhring, konnte auch im dritten Quartal des laufenden Geschäftsjahres den Aufwärtstrend ungebrochen fortsetzen und seine Position in den Wachstumsmärkten TV, Merchandising und Event-Vermarktung weiter ausbauen.

In den ersten neun Monaten des Jahres 1998 hat sich der konsolidierte Umsatz des Unternehmens im Vergleich zum Vorjahr von 14,99 Mio. DM auf 45,40 Mio. DM verdreifacht. Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit der EM.TV stieg sogar von 58 TDM auf 12,20 Mio. DM. Das Ergebnis nach DVFA/SG lag bei 7,23 Mio. DM (0,89 Mio. DM) und der Cash flow nach DVFA/SG bei 9,57 Mio. DM (1,74 Mio. DM). Die Ergebnisse beinhalten zum ersten Mal die Beteiligung an dem Spielzeugunternehmen Igel.

Im dritten Quartal 1998 wurde die Internationalisierung des Unternehmens konsequent weiter ausgebaut. Mit dem chinesischen Fernsehsender Beijing TV wurde ein mehrjähriger Vertrag über die tägliche Ausstrahlung von Zeichentrickserien der EM.TV geschlossen. Nach Büros in Spanien und Frankreich (Joint- Venture) sowie einer Niederlassung in den Niederlanden wird nun auch in Peking ein Joint-Venture-Büro eröffnet. Ziel ist es, die Merchandisingaktivitäten im asiatischen Raum auszubauen sowie neue Produktionsstätten zu erschließen.

Für die FIS Snowboard WM 1999, an der die EM.TV die weltweiten TV-und Vermarktungsrechte hält, konnten renommierte Unternehmen wie Honda, D2 Privat Mannesmann und Grundig als Sponsoren verpflichtet werden. In Verbindung mit den von Mama Concerts organisierten Konzerten ist sichergestellt, daß die Snowboard WM zu einem der Wintersporthighlights 1999 wird.

Darüber hinaus wurden die Koproduktionsaktivitäten des Unternehmens weiter ausgebaut und das Portfolio an TV-Rechten konsequent erweitert. So erwarb die EM.TV im dritten Quartal die weltweiten TV- und Merchandisingrechte an dem Klassiker Max & Moritz. Innerhalb eines Jahres hat sich der Programmstock des Unternehmens somit von 1.700 halbe Stunden auf 3.500 halbe Stunden mehr als verdoppelt. Nicht zuletzt schafft sich das Unternehmen damit die Grundlage für das weitere globale Wachstum des Unternehmens.

Unterföhring, 21. Oktober 1998

Der Vorstand

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