ARBÖ: Jeder Fehler wird aufgespürt

Präsentation der neuen Generation der ARBÖ-Prüfgeräte

Wien (ARBÖ) - Zwölf Millionen Schilling investierte der ARBÖ in eine neue Generation von ARBÖ-Prüfgeräten. Damit stehen die ARBÖ-Prüfzentren in der Prüftechnik an der Schwelle zu einem neuen Zeitalter. Die hypermodernen Prüfgeräte mit bisher ungeahnten Möglichkeiten werden die Fehlerdiagnose revolutionieren. Denn dank dieser elektronischen "Spürnasen" bleibt den Technikern nun kein Fehler mehr verborgen.

ARBÖ-Cheftechniker Dipl.Ing. Diether Wlaka bei der Präsentation Montag abend im ARBÖ-Prüfzentrum Wien-Nord: "Hochentwickelte Fehlerdiagnosegeräte von Bosch, mit denen die Prüfzentren ausgestattet wurden, machen es möglich, auch den außergewöhnlichsten Defekt in elektronischen Steuergeräten aufzuspüren, selbst wenn er nur selten, kurzzeitig oder bei bestimmten Fahrzuständen auftritt." Denn bei modernen Fahrzeugen werden alle Fehler elektronisch gespeichert. Wer Zugang zu diesem Speicher hat, kann auch Fehler feststellen, die vor Wochen oder Monaten aufgetreten sind.

Mit den neuen Testgeräten erreicht der ARBÖ eine Diagnosequalität, wie sie bisher nur Markenwerkstätten, eingeschränkt auf ihre Marke, besitzen. Die ARBÖ-Techniker können mit den Geräten nun wesentlich qualifizierter und tiefer in die Fahrzeuge aller gängigen Marken hineinschauen, was eine effizientere Fehlersuche in der Elektronik ermöglicht.

Nicht weniger als zwölf Millionen Schilling investierte der ARBÖ in die revolutionäre Prüftechnologie. Mehr als 150 neue Prüfgeräte wurden insgesamt angeschafft. Sie werden zusätzlich zu den bestehenden, bewährten Prüfeinrichtungen, über die die 95 ARBÖ-Prüfzentren verfügen, eingesetzt.

ARBÖ-Schulungsleiter Gottfried Moser abschließend: "Der ARBÖ ist nun in der Lage, die modernste Elektronik in Fahrzeugen zu überprüfen, alle Fehler zu finden, die Ursachen festzustellen und damit teure Folgeschäden zu vermeiden."

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