Michalitsch: Donaubrücke Traismauer ist verkehrspolitisches Muß

Ökologische Begleitkontrollen werden selbstverständlich durchgeführt

Niederösterreich, 20.10.1998 (NÖI) "Die Donaubrücke Traismauer ist eine notwendige Vervollständigung des Straßennetzes der Region St. Pölten, aber auch für das Weinviertel von enormer Bedeutung. Deswegen sind die Regionen St. Pölten, Tulln und Neulengbach an dieser neuen Verbindung besonders interessiert. Durch die Donaubrücke kann eine Wegersparnis für alle Verkehrsteilnehmer, die aus dem Norden kommen, von 12,5 Kilometern erzielt werden. Das ist eine Erleichterung für unsere Pendler, aber auch umweltpolitisch eine Verbesserung. Auch die Grünen sollten wissen, daß je weniger Kilometer gefahren werden, desto weniger
Schadstoffe ausgestoßen werden", erklärte LAbg. Martin Michalitsch.****

Michalitsch wies in diesem Zusammenhang auch darauf hin, daß selbstverständlich eine Umweltverträglichkeitsprüfung durchgeführt wird und alles für ökologische Begleitkontrollen in die Wege geleitet wird. Nicht umsonst ist dieses Projekt nach intensiven Diskussionsprozessen mit den Bürgern und den Gemeinden im Landesverkehrskonzept mit der Priorität 1b versehen worden. "Mit dem Bau kann voraussichtlich 2003 oder 2004 begonnen werden", so
der Abgeordnete.
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